Archive for the ‘URLAUB’ Category

Filed Under (Freizeit, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Februar-6-2011

[picasaView album=’NYC06′ directview]Heute ist der letzte Tag und wir nahmen uns nur noch vor, das Rockefeller Center0102 zu besuchen und auf das GE-Gebäude03 zu steigen; der restliche Plan bestand darin, sich dem Besuch diverser Einkaufsläden hemmungslos hinzugeben. Das Ausbuchen ging flott über die Bühne und das Hotelpersonal war auch noch so nett, unser Gepäck im Hinterzimmer zu deponieren, bis wir es zur Hinreise zum JFK-Airport wieder abholten. Ein letzter Besuch bei unserem Gewinner des Stehcafe-Contests04 war wiederum sehr köstlich und ein Bagle, aus dunklem Teig, handgemacht und in der Pfanne mit viel Butter angebraten05 war außerordentlich schmackhaft; Read the rest of this entry »

  1. http://www.topoftherocknyc.com [ ZURUECK -> ]
  2. http://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_Center [ ZURUECK -> ]
  3. Top of the Rock [ ZURUECK -> ]
  4. Ottomanelli [ ZURUECK -> ]
  5. wobei ich die Löcher in der Mitte sehr unpraktisch finde [ ZURUECK -> ]


Filed Under (Freizeit, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Februar-4-2011

[picasaView album=’NYC05M‘ directview]Beim Rückweg entdeckten wir auf der Brücke einen kleinen Menschenauflauf am Geländer des Fußgängerweges aus dem ein hübscher Kopf über allen anderen hervorlugte. Es fand wohl ein “Mode-Shooting” statt, und das arme fröstelnde Model stand mit einem Mantel zugedeckt am Geländer gelehnt und wartete geduldig auf den Start. Wie Arbeiterinnen in einer Bienenwabe um die Königin wuselten die Assistenten um die junge Frau herum, kämmten, zupften, zogen, tupften und schminkten an ihr rum, als ob sie eine lebensgroße Barbiepuppe wäre. Read the rest of this entry »



Filed Under (Freizeit, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Februar-4-2011

[picasaView album=’NYC05′ directview] Der sehr frische und knackige Morgen startete diesmal wieder in unserer bevorzugten Frühstücksoase Ottomanelli gegenüber des Amsterdamer Gourmet-Tempels. Die Dienstleister hinter dem Tresen, die sich noch schlechter und undeutlicher der englischen Sprache bedienten als wir, waren inzwischen gut gebrieft von den komischen Frühstückssitten der alten Welt aus Europa.
Mutiger geworden, erlaubte ich mir zwei Croissants und eine Portion Marmelade01 zu bestellen. Das Ergebnis kam meinem Wunsch schon fast sehr nahe: Ich bekam zwei Croissants und noch ein drittes Croissant, dies allerdings aufgeschnitten und mit Marmelade gefüllt. Read the rest of this entry »

  1. der radebrechende Dienstleister sagte “Jelly” dazu [ ZURUECK -> ]


Filed Under (Freizeit, Kunst, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Februar-1-2011


Filed Under (Freizeit, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Januar-30-2011

[picasaView album=’NYC04′ directview] Den verregneten Sonntag nutzten wir idealerweise für Museumsbesuche. Mein Neffe hatte mir eine Profi-Regenjacke geschenkt und so hatte ich trotz starken Regens kein Problem mit dem feuchten Wetter. Danke nochmals an dieser Stelle. Nach dem Frühstück, diesmal im Stehcafe Amsterdam Gourmet01 wo es wieder das bekannte Problem gab, ein ungewürztes Rührei NICHT zwischen 2 Brothälften zu klatschen, beschlossen wir, die restlichen Tage wieder ins Read the rest of this entry »

  1. Amsterdam Av /Ecke 79th [ ZURUECK -> ]


Filed Under (Freizeit, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Januar-29-2011

[picasaView album=’NYC03′ directview] Die Circle-Line01 ist eine Bootsfahrt rund um die Insel Manhattan in drei Stunden, oder nur um den unteren Teil in zwei Stunden, was an diesem sehr kalten Samstag für uns die Option02 war.
Das Frühstück nahmen wir diesmal im Ottomanelli, ein, einem Eckladen gegenüber der gestrigen “Frühstücks-Oase”03. Es dauerte einige Minuten und kostete etwas Mühe, radebrechend die Dienstleistungskräfte von unseren ungewöhnlichen europäischen Frühstücksriten zu überzeugen. Gestärkt fuhren wir wieder zum Times Square, der uns mit seiner permanenten Geschäftigkeit inzwischen immer vertrauter wurde, und beschlossen die 42th Street nach Westen zum Pier 83 zu gehen. Read the rest of this entry »

  1. http://www.circleline42.com/new-york-cruises/browse.aspx?type=&productid=2 [ ZURUECK -> ]
  2. Semi-Circle Line [ ZURUECK -> ]
  3. NiceMatin [ ZURUECK -> ]


Filed Under (Freizeit, New York, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Januar-25-2011

Das “Hinlegen” dauerte dann doch 12 Stunden und wir wachten überrascht um 6 Uhr früh auf. Gut erholt und etwas irritiert stürmten wir voller Tatendrand auf die Strasse um bereits um 07:30 Uhr ein Frühstücksbistro aufzusuchen. Im Hotel gab sehr wohl an der Rezeption einen kleinen Beistelltisch mit einem Not-Aufwachkaffee für Leute, die sowas unbedingt brauchen. Die komischen Styropor-Becher ermutigten mich allerdings sehr, noch ein paar Minuten auszuharren und auf einen köstlichen Kaffee gedrückt durch einen Siebträger als Morgengruß zu setzen. An der Ecke Amsterdam Avenue/79.Strasse war im Gebäude des Hotel Luzern das Bistro NICEMATIN01 untergebracht.
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  1. NiceMatin [ ZURUECK -> ]


Filed Under (Freizeit, New York, Reisebericht, URLAUB) by Richie on Januar-25-2011

… so verstand ich als junger Stöpsel den Text in einer TV-Zeitschrift aus den 70er Jahren. Dass der glatzköpfige “Polizist” ( genauer: New York City Police Department Detective Lieutenant ) nicht mit Manschetten auf Verbrecherjagd ging, wurde mir klar, als ich mehr Sicherheit im Lesen erlangte:

Es war die Ortsbezeichnung für sein Wirken: Irgendwo ganz weit weg bei den Amis, wo eh alles viel moderner, größer und überhaupt war, und die Autos noch Straßenkreuzer hießen.
Der Name Manhattan (urspr. Manna-hata) stammt aus einer Algonkin-Indianersprache, dem Lenape und bedeutet etwa „hügeliges Land“.

Durch eine spontane Idee meines Cousins bekam ich, mittlerweile selbst ein Glatzkopf, die Chance auf einen Einsatz in Manhattan, ohne Manschetten wohlgemerkt. Anstelle mit Lolli aber mit einer Digitalen Bilderfalle bewaffnet.

 

 

Am 9.12.2010 wurde der Abflug nochmals spannend, da sich eine heftige Schneefront über den Frankfurter Flughafen legte. Anstelle 08:20 starteten wir dann mit einer Verspätung von 1h, da die Enteisungsmannschaften ihren Aufgaben kaum hinterherkamen.

Die Entscheidung mit Singapure Air zu fliegen war goldrichtig, da sich der ganze Flug äußerst entspannt gestaltete. Ein nicht ganz ausgebuchtes Fugzeug machte den Platz auf manchen Sitzen sehr luftig. Die bildhübschen Flugbegleiterinnen mit ihrem strahlendem Lächeln taten ihr bestes, um eine entspannte wohlige warme Atmosphäre über die Fluggäste zu breiten.

Nach ca. 8h Flug landeten wir am JFK-Airport in Queens, New York City. Immer wieder muss ich staunen mit welch brachialer Gewalt die kinetische Energie der ca. 280 Tonnen aus 300 km/h in Hitze und Verzögerung umgewandelt wird. Die 747 kurvte dann gefühlte 60 min zwischen den gefühlten 24 Start und Landebahnen hin und her, und dockte dann am Rüssel an, um seine Personenfracht direkt ins Terminal zu ergießenn.
Dabei ist der JFK “kleiner” als der Frankfurter Airport, sowohl in der Passagierzahl als auch in der Fläche. Frankfurt gibt es seit 1936, JFK seit 1942, und Passagieraufkommen 2009 war ~
51 Millionen im Vergleich zu den 46 Millionen des JFK.01

Der ganze Zinnober mit den neuen Einreisebestimmungen hatte mich im Vorfeld ziemlich genervt, und war für mich bisher mit ein Grund, nicht in die USA zu reisen. Aber jetzt habe ich mich sogar Online registriert, viele “wichtige” Fragen beantwortet, diese ein zweitesmal im Flugzeug auf einen weiteren Zettel notiert, und den dann beim Einreisen NACH der Registrierung abgeben. Auch meine Fingerabdrücke wurden erfasst, immerhin nicht mit Stempelfarbe, sondern über einen Scanner. Das ging eigentlich mit einem maschinenlesbaren Paß alles problemloser und flotter als ich mir vorstellte. Nur etwas mulmig ist mir zumute, wenn ich daran denke, was mit fehlgeleiteten Daten alles passieren kann. ( Brazil ).

Endlich hatten wir die Schleusen passiert und traten in die Ankunftshalle Terminal 4 des JFK-Airports. Zuerst war ich von der sehr kleinen Halle maßlos enttäuscht, die ich eher einem kleinen innerdeutschen Flugplatz zuordnen würde, als New York City. Aber wenn man sich vorstellt dass es mindestens 9 weiter solche Terminals hier auf JFK gibt, dann ist das schon beeindruckend.
Zum Glück wurden wir schon von Bekannten vorgewarnt, bloß nicht mit dem erst besten gelben Taxi zum Hotel zu fahren, das wäre viel zu teuer, sondern den “Super Shuttle” zu nehmen. Dies ist wie ein kleinerer Van mit drei Sitzreihen. Dieser sammelt mehrere Gäste am Flughafen ein und steuert dann auf einer Route deren Hotels an.
Das Taxi fuhr auf den Queen Boulevard und von einer Skyline war weit und breit nichts zu sehen. Das Panorama war genauso flach wie in Hamburg oder den Niederlanden. Aber plötzlich bildete sich am Horizont ganz verzagt die obere Hälfte der Skyline ab.
Alleine wegen dieser beeindruckenden Atmosphäre kann ich nur jedem empfehlen, das erste mal mit dem Super-Shuttle nach Manhattan zu reisen. Bei der Anreise mit der U-Bahn bleibt einem der Anblick verwehrt.
Immer näher und deutlicher kam die Skyline auf uns zu und verriet mehr und mehr Details mit den immer klarer werdenden Konturen der einzelnen Hochhäuser. Über die Queensboro Bridge enterten wir Manhattan südlich der Upper Eastside. Links und rechts ging es an den ersten Häuserschluchten vorbei und ein reges Treiben empfing unser Supershuttle um es sogleich in den üblichen Stau einzugliedern. Wir fuhren parallel des Central Parks, um ihn dann auf der Höhe der 79th Street auf dem 79th Transverse Road zu durchqueren.
Wir umfuhren noch das Museum of Natural History und bogen dann von der Columbus Avenue in die W79th Street ein.
Wir hatten Glück, denn unser Hotel02 war gleich das erste und somit durften wir das Supershuttle nach 20km und 45 min Fahrt gleich wieder verlassen.

Trotz meiner genauen Angaben zu unserer Ankunftszeit plus einer Stunde Verspätung, war das Zimmer noch nicht fertig. Wir deponierten unser Gepäck im Hotel und beschlossen das unmittelbare Gelände zu erkunden.
Wir gingen die 79th Street weiter nach Westen, bestaunten die erste Kreuzung mit der Amsterdam Avenue und standen 2 Blocks weiter bereits an einer U-Bahnstation der Linien 1,2,3.
Klaus stubste mich an und meinte: “Hey, wir sind am Broadway”.
Tatsächlich stand da am Straßenschild Broadway.
Natürlich wirkte der Broadway an dieser Stelle nicht so bunt, blinkend, laut und glamurös wie er aus Film und Fernsehen bekannt ist , da die Theater ja weiter südlich im Theaterdistrict sind. Dass der Broadway über 25km lang ist und teilweise ein ehemaliger alter Indianerpfad, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.
Nach der kurzen Exkursion gingen wir wieder zurück ins Hotel um endlich unser Zimmer zu beziehen. Bei der Online-Buchung kostete die Suite für 5 Tage nur 50 EUR Aufpreis. Dafür dauerte wohl die Reinigung auch 5h länger.
Das kleine Problem war allerdings, dass es bei der Buchung wohl einen Fehler gab, und ich trotz Ausdrucks der Buchungsbestätigung leider nach einigem hin und her Gezocke nochmals 140 EUR draufzahlen musste. Man entschuldigte sich vielmals für die Unannehmlichkeiten und man wäre auch behilflich bei der Suche nach einem anderen Hotel. Aber nach acht Stunden Flug und mittlerweile 14 Stunden unterwegs, wollten wir nur noch ins Zimmer.

Die nächste Überraschung war die Größe des Queen-Size Doppelbetts: Für zwei Männer ohne Kuschelaffinität wirklich nicht sehr angenehm mit 140cm Breite. Zum Glück hatten wir ja eine Suite mit einem Queen-Size Sofa Pull Out Bed. Wir klappten das Sofa aus und heraus faltete sich ein bereits “gemachtes” Bett mit der Qualität einer Sonnenliege mit 2 Bettlaken.
Dank der netten Hausangestellten bekamen wir dafür dann noch eine richitge Matratze und ein dickeres Bett zum Zudecken.

Nach den nervigen Startschwierigkeiten durchzuckte es uns wieder voller Tatendrang und wir wollten raus in diese Stadt, die immer brodelt und fließt und von ganz weit weg Kojaks leises Sirenengeheul durch die schlecht isolierten Fenster schickt.

Wir gingen über bereits erkundetes Terrain und nahmen 2 Blocks weiter die Subway Linie 1 und beschlossen unterhalb des Broadways Richtung Süden zum Timesquare zu fahren.

Wiederum ein guter Tipp von Oli und Silke war sogleich den Metropass zu kaufen, 27$ für eine Woche die Subway nutzen so viel und oft man will.

Man kommt sich vor, als würde man ein Dimensionstor betreten, von der eher normal geschäftigen Broadway, Ecke 79. mit der rumpelnden U-Bahn dann Stop am Times Square 42. Strasse. Beim Hochsteigen der Treppen, taucht man plötzlich ein in eine ganz andere Stadt. Ein unbeschreibliches reges Treiben, Brummen, Sirenegeheul, Pfeifengetriller, Autogehupe und unverständlicher Stimmenbrei berauscht meine Sinne. Oben angekommen, stehen wir mit offenem Mund einfach nur da und erfahren all die Bilder, die man schon so oft gesehen hat, untermalt von diesem ganz geschäftigen und durchdringenden Geräuschpegel.
Wir drehen uns langsam im Kreis, den Kopf im Nacken und lassen diese unwirkliche grelle flackernde Bilderflut auf uns einwirken. Jede Fassade hat irgend etwas mitzuteilen, sei es eine neue TV-Serie, ein Produkt, neuer Kinofilm, alles ist einfach nur groß.
Gekrönt wird dieses flackernde und grelle Szenario von den mächtigen Türmen dahinter, die sich in der aufkommenden Dämmerung wie bedrohliche Schatten von oben herabneigen.

Geblendet von dieser immensen Flut an Eindrücken stapfen wir planlos am Times Square herum, bis uns endgültig zu kalt wurde, und wir beschließen um 18:00 Ortszeit wieder zurück zum Hotel zu fahren. Der Plan war eigentlich, uns etwas auszuruhen und dann 1h später erholt mit neuen Energien wieder ins Nachtleben einzutauchen. Doch wir machten die Rechnung ohne unsere erschöpften Leiber.

 

  1. Die größten Flughäfen [ ZURUECK -> ]
  2. Hotel Park79 [ ZURUECK -> ]


Filed Under (ESSEN & TRINKEN, URLAUB) by Richie on Oktober-18-2009

[picasaView album=’WIEN04′ directview]Den Sonntag verbrachten wir noch mit einem Besuch der Karlskirche, und des Museums davor, liefen noch ein kleine Runde bis zum Akademischen Gymnasium zurück und checkten ganz entspannt im 12.Stock aus. Mit der U-Bahn ging es zur Station Wien Mitte, von dort mit dem CAT ( City Airport Train ) zurück zum Flughafen Wien Schwechat.
Abends kamen wir endlich erschöpft zu Hause an, holten den Schlüssel von unserer lieben Nachbarin ab und fielen erschöpft in den verdienten Schlaf.
Wien, du wirst uns wiedersehen, verlasse sie sich drauf.



Filed Under (ESSEN & TRINKEN, URLAUB) by Richie on Oktober-17-2009

[picasaView album=’WIEN03′ directview] Den nächsten Morgen nahmen wir unser Frühstück im Club-Buffet im 12.Stock ein. Ein schönes Gefühl, beim Frühstück die Blicke über die Dächer von Wien schweifen zu lassen. Am Samstag wollten wir in die Unterwelt, sprich: Die U-Bahn wird erkundet. Die übersichtliche Darstellung des Streckennetzes machte uns eine Orientierung sehr leicht und wir fuhren vom Stadtpark mit der U4 zu Wien Mitte und stiegen dann auf die U3 um und fuhren bis zur Station Herrengasse. Über den beeindruckenden Minoritenplatz ging es über die Strauchgasse zur Bognergasse zum schwarzen Kameel . Read the rest of this entry »