Archive for the ‘URLAUB’ Category
(18.10.2009, 2 Fotos)
Den Sonntag verbrachten wir noch mit einem Besuch der Karlskirche, und des Museums davor, liefen noch ein kleine Runde bis zum Akademischen Gymnasium zurück und checkten ganz entspannt im 12.Stock aus. Mit der U-Bahn ging es zur Station Wien Mitte, von dort mit dem CAT ( City Airport Train ) zurück zum Flughafen Wien Schwechat.
Abends kamen wir endlich erschöpft zu Hause an, holten den Schlüssel von unserer lieben Nachbarin ab und fielen erschöpft in den verdienten Schlaf.
Wien, du wirst uns wiedersehen, verlasse sie sich drauf.
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(17.10.2009, 23 Fotos)
Den nächsten Morgen nahmen wir unser Frühstück im Club-Buffet im 12.Stock ein. Ein schönes Gefühl, beim Frühstück die Blicke über die Dächer von Wien schweifen zu lassen. Am Samstag wollten wir in die Unterwelt, sprich: Die U-Bahn wird erkundet. Die übersichtliche Darstellung des Streckennetzes machte uns eine Orientierung sehr leicht und wir fuhren vom Stadtpark mit der U4 zu Wien Mitte und stiegen dann auf die U3 um und fuhren bis zur Station Herrengasse. Über den beeindruckenden Minoritenplatz ging es über die Strauchgasse zur Bognergasse zum schwarzen Kameel . Read the rest of this entry »
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(16.10.2009, 32 Fotos)
Am Freitag morgen ließen wir uns das Frühstück aufs Zimmer bringen, wie es sich stilgerecht für eine Suite gehört. Wir gingen dann in den Stadtpark, besuchten dort kurz das Johann Strauß(Sohn) Denkmal, das Steirereck mit Meierei und liefen in Richtung Stephansplatz, wo wir den Dom besuchten, und ich der Bummerin meine Ehre erwies. Dann ging es in die Dorotheergasse 6 zum Café Hawelka , einem Künstlercafé. Seit dem Lied von Georg Danzer “Jö Schau” von 1975 wollte ich da immer schon mal hin ob da auch wirklich “a Nackerter” herumlungerte. Read the rest of this entry »
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(15.10.2009, 6 Fotos)
…sowas lenkt Sie nur ab, wie es sich oft schon bewiesen hat wird Ihre Zeit viel zu knapp.
Genauso wie es Reinhard Fendrich in seinem Song “Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh’n” beschrieben hat, fühlten wir uns auch. Unsere Zeit war einfach viel zu knapp, weswegen wir uns auch auf das Zentrum um den 1.Bezirk beschränkten. Wien hat nun auch uns endlich gesehen. Als Österreicher eigentlich eine Schande, noch nie in der Bundeshauptstadt gewesen zu sein. Read the rest of this entry »
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(29.05.2009, 23 Fotos)
Der Zielhafen, wurde schon sehr früh erreicht, da man nicht weiss wie lange die Formalitäten dauern sollten. Wir mussten morgens unsere Koffer packen und ich hatte vorsorglich in Valletta einen Neuen gekauft. Den Alten durfte ich in der Kabine lassen. Also kein Stress mehr mit halbgeöffnetem Koffer. Die Koffer wurden dann vor das Schiff nach Decks sortiert in einem großen Zelt gelagert und bis 11:00 Uhr war die Bordkarte gültig. Also nochmals kräftig auf einer der 3 Sonnenterrassen frühstücken und ab mit dem Taxi zum Flughafen, um die Koffer vorab schon aufzugeben. Read the rest of this entry »
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Seetag in Richtung Mallorca (28.05.2009, 6 Fotos)
Und wieder ein Tag auf See, diesmal mit richtigem Seegang. Die Ausläufer der Unwetter in Deutschland waren bis Tunesien zu spüren. Es ergaben sich Dünungen mit bis zu 3m hohen Wellen. Durch das riesige Schiff konnte man das aber sehr abgemildert bemerken und torkelte wie betrunken durch die Gänge. Ich fand es irgendwie witzig, manch andere eher weniger. Auf den Decks wurden wieder alle Liegestühle fleissig frequentiert und auch fleissig mit Badetüchern reserviert. Durch eine Badetuchaufsicht wurde aber nach 20min alles abgeräumt, da einige unverschämte mehrere Liegen parallel reservierten.
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Tunis (27.05.2009, 6 Fotos)
Eigentlich legte das Schiff nicht in Tunesien direkt, sondern im Containerhafen La Goulette an. Als wir zum Frühstück ins Freie auf die Sonnenterrasse gehen wollten, wunderten wir uns zuerst über die kaum belegten Tische, was sehr ungewöhnlich war bei diesem Wetter. Aber nachdem wir uns setzen wollten empfing uns ein elender Baulärm, untermalt von ekligen Staubschwaden aus Ziegelstaub und anderen Baustellen-Parfüms. Auf die angebotenen Ausflüge verzichteten wir dann dun beschlossen, auf dem Schiff zu bleiben. Verschiedene Formulare die man noch hätte ausfüllen müssen erleichterte uns die Entscheidung, inklusive einiger Erzählungen so mancher Mitreisender, die über die spezielle Mentalität, sehr Deckungsgleich erzählten. Tunis selbst ist eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Die numidische Stadt Tunes existierte schon vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten im 9. Jahrhundert v. Chr. Jedoch stand Tunis in der Antike stets im Schatten des mächtigen Karthago.
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Valletta (26.05.2009, 70 Fotos)
Wiederum schaffte ich es vor dem Anlegen ganz oben auf dem Deck zu stehen und zu beobachten, wie das Riesenschiff ganz elegant im Hafen von Valletta eine 180° Drehung machte und sich sanft an einem kleinen Boot vorbei an die Anlegestelle wie in Zeitlupe anschmiegte. Hier entschlossen wir uns ebenfalls, eine Erkundung auf eigene Faust zu machen.
Als wir das Schiff verließen und Richtung Hafenausgang strebten, erwarteten uns 2 nette Malteser-Mädels und wollten uns sirenengleich auf Touri-Fänger verfrachten. Eigentlich eine gute Einrichtung, denn man hat quasi ein Tagesticket und kann permanent mit einer Buslinie im Kreis fahren und jederzeit aus und wieder ein zusteigen.
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(25.05.2009, 35 Fotos)
Diesmal ließ ich mich von meinem Cousin animieren, mit dem Morgensport noch VOR dem Frühstück zu beginnen. Die Chance auf einen fast menschenleeren Fitness-Bereich motivierte mich dazu, dies dann doch tatsächlich zu probieren.
Auf dem Weg in die oberen Decks ging ich den Weg über das Sonnendeck und blieb dann fasziniert stehen, wie dieser Riesenbrocken von Schiff im Hafen von Catania elegant anlegte. Wir beeilten uns, um dann nach dem Mittagessen Catania auf eigene Faust und zu Fuß zu erkunden. Wir tauchten ein ins Menschengetümmel, bewunderten die Fassaden und ließen uns vom Fischmarkt mit allen Sinnen gefangen nehmen. Am Fischmarkt roch es übrigens nicht nach Fisch, was wohl an deren Frische liegen könnte.
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Seetag (24.05.2009, 5 Fotos)
Der 3.Tag wurde nur auf See verbracht, da die Reise von Katakolon nach Catania auf Sizilien bis Montag, 08:00 dauerte.
Da wurde dann das ganze Ausmass des Pauschaltourismus offenbart. Da ja keine Passagiere durch Landausflüge von Bord gingen, war das Schiff voll belegt. Man merkte sofort, dass die Bereiche mit wenig Leuten immer schwerer zu finden waren.
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