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	<title>Richies Heimatseite</title>
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	<description>Ein paar Konserven meiner Erlebnisse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 15:54:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>iPhone RMV Handy-Ticket update</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Kategorie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und tatsächlich, nach über einem Jahr, ist seit Anfang August das RMV-App im App-Store bei Apple erhältlich. Natürlich kostenlos. Die Bedienung ist tatsächlich bei weitem angenehmer durch das Touch-Display, und die Funktionen sind in etwa ähnlich der von mir zuvor genutzten Symbian-Version. Mein bestehendes Konto bei RMV 01 existierte noch, das vergessene Passwort wurde zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=728&picasaViewAlbumId=RMV%2C0" title=""><img src="http://lh5.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/TH0ULHbwTEE/AAAAAAAACaU/uXrh3XjppRE/s160-c/RMV.jpg" alt="RMV" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=728&picasaViewAlbumId=RMV%2C0">RMV</a></h3>
	<p> <small>(31.08.2010, 3 Fotos)</small></p>
</div>

 &#8230;und tatsächlich, nach über einem Jahr, ist seit Anfang August das RMV-App im App-Store bei Apple erhältlich. Natürlich kostenlos. Die Bedienung ist tatsächlich bei weitem angenehmer durch das Touch-Display, und die Funktionen sind in etwa ähnlich der von mir zuvor genutzten Symbian-Version. Mein bestehendes Konto bei RMV <sup><a href="http://blog.staffler.net/?p=728#footnote_0_728" id="identifier_0_728" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.rmv.de">01</a></sup> existierte noch, das vergessene Passwort wurde zwar mit Verzögerung aber dann doch zugeschickt, und meine Favoriten und Lieblingstickets waren immer noch vorhanden und wurden sogleich auch in meiner App angezeigt. Vielen Dank, RMV! </p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_728" class="footnote"><a href="http://www.rmv.de">http://www.rmv.de</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>TÜV &#8211; 3.Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO]]></category>

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		<description><![CDATA[JETZT! Endlich! Die Plakette winkt. Am Dienstag, also morgen, den 31.08.2010 bekomme ich endlich die Plakette geklebt. Nach ewigem und zermürbendem hin und her mit der Leasing-Gesellschaft, war der neue Schein endlich im Postkasten. Seit fast 1 Jahr befinden sich sämtliche Unterlagen beim Dienstleister, welcher für die Zulassung zuständig ist. Zuerst sehr flott von mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/08/HU_Plakette.jpg" rel="lightbox[719]"><img src="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/08/HU_Plakette-150x150.jpg" alt="" title="HU_Plakette" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-721" /></a>JETZT! Endlich! Die Plakette winkt. Am Dienstag, also morgen, den 31.08.2010 bekomme ich endlich die Plakette geklebt. Nach ewigem und zermürbendem hin und her mit der Leasing-Gesellschaft, war der neue Schein endlich im Postkasten. </p>
<p>Seit fast 1 Jahr befinden sich sämtliche Unterlagen beim Dienstleister, welcher für die Zulassung zuständig ist. Zuerst sehr flott von mir als PDF per Email, dann hieß es, nein, ich solle dann doch lieber per Einschreiben alle Originale schicken, inkl. der Verlustanzeige, welche amtlich beglaubigt sein müsse. AMTLICH BEGLAUBIGT? Soll ich zu einem Notar, und dem sagen, dass ich die Zulassung nicht mehr habe? Dafür 150 EUR zahlen für einen Stempel? Nah! Das sehe ich nicht ein! <span id="more-719"></span>&#8220;Sie können natürlich sehr gerne auch persönlich zur Zulassung kommen!&#8221; Ja, sicher, mal eben 800km durch Germanien gurken, nur für so blödes Dokument!<br />
Immerhin scheinen sie mit einer polizeilichen Verlustanzeige einverstanden zu sein. Aber nach 3 Besuchen bei der ersten Polizeistation schauten mich unwillige desinteressierte Augen hinter einem Glaskasten an, welche die hängenden Mundwinkel noch irgendwas mit &#8220;&#8230;nicht zuständig..&#8221; brabbeln ließen.</p>
<p>Gut, eine andere Polizeistation besucht, aber irgendwie waren die auch damit überfordert, speziell als hinter mir die Tür aufsprang und 2 Beamte einen Besucher zwangsweise mit Handschellen einlieferten. Ich habe mich dann wieder für die Störung entschuldigt und die Problematik erstmal auf die lange Bank geschoben. Klappt ja in der Politik auch meistens, das Aussitzen.</p>
<p>Aber ein Strafzettel anfangs August holte mein verdrängtes Problem wie ein kalte Dusche am morgen wieder zurück auf meine oberste Prioritätenliste.<br />
Da stand, die HU wäre seit 05/09 abgelaufen. Na das kann ich ja sofort klären, schickte den HU-Bericht zu und bekam nochmals 4 Wochen Karenz.</p>
<p>Und sofort nervte ich die Sachbearbeiter, und nach etlichen weiteren Telefonaten stellte sich heraus, dass ja gar nicht ich, sondern die Leasinggesellschaft die Verlustanzeige einreichen muss, die die ja auch als Halter eingetragen sind! ARGH! Wieso fällt das denen erst jetzt auf?</p>
<p>Egal! Leute wenn ihr ein Auto least verliert nie eure Zulassung! Das kann dauern!</p>
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		<title>OKI B2540 MFP zurücksetzen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil + Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[2540]]></category>
		<category><![CDATA[OKI]]></category>
		<category><![CDATA[Reset]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen OKI Multifunktionsdrucker nicht mehr zurücksetzen konnte, dies auch über sein HTML-Interface nicht mehr gelang, im Netz nichts passendes zu finden war, nutzte ich dann doch die Hotline, denn Garantie hatte ich ja noch: Und siehe da, wider erwarten empfing mich ein sehr freundlicher und auch kompetenter Mitarbeiter, der sofort kapierte was mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/base_media.jpg" rel="lightbox[665]"><img src="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/base_media-150x150.jpg" alt="" title="base_media" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-666" /></a> Nachdem ich meinen OKI Multifunktionsdrucker nicht mehr zurücksetzen konnte, dies auch über sein HTML-Interface nicht mehr gelang, im Netz nichts passendes zu finden war, nutzte ich dann doch die Hotline, denn Garantie hatte ich ja noch:<br />
Und siehe da, wider erwarten empfing mich ein sehr freundlicher und auch kompetenter Mitarbeiter, der sofort kapierte was mein Anliegen war.<br />
Da wurde mir dann doch sehr flott geholfen, indem ich ein paar geheime Codes für den Wartungszugang bekam: Für alle, die auch so ein Problem hatten hier nun die Codes:</p>
<p><span id="more-665"></span></p>
<p>Pfeil nach unten -> * -> # -> Display: SOS -> 1 -> OK<br />
8 stelliger Binärwert. Service Bit für Reset wird gesetzt<br />
1.Stelle 0 blinkt -> 1 > OK -> STOP<br />
aus dem Menü wieder rausgehen<br />
Pfeil nach unten -> # -> 7 -> Display löschen<br />
-> paar Minuten warten.</p>
<p>Viel Spaß damit und hoffentlich hat es geholfen. Weiterhin eine angenehme Scan to Mail Maschine.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPhone RMV Handy-Ticket update</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil + Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Handyticket]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[RMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt wieder etwas Bewegung ins Handy-Ticket Projekt des RMV01. Nachdem die erste Anfrage nun schon fast ein Jahr her ist02, fragte ich mal wieder nach, ob es vielleicht schon deutliche Fortschritte gibt und im stillen Entwicklerkämmerchen des RMV fleißig gebastelt wird. Interessant, dass die Bahn eine App hat, um Tickets zu bestellen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/rmvlogo4propertyimage.gif" rel="lightbox[637]"><img src="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/rmvlogo4propertyimage.gif" alt="" title="rmvlogo4,property=image" width="165" height="50" class="alignleft size-full wp-image-638" /></a>Es kommt wieder etwas Bewegung ins Handy-Ticket Projekt des RMV<sup><a href="http://blog.staffler.net/?p=637#footnote_0_637" id="identifier_0_637" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="RMV">01</a></sup>. Nachdem die erste Anfrage nun schon fast ein Jahr her ist<sup><a href="http://blog.staffler.net/?p=637#footnote_1_637" id="identifier_1_637" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Blogeintrag">02</a></sup>, fragte ich mal wieder nach, ob es vielleicht schon deutliche Fortschritte gibt und im stillen Entwicklerkämmerchen des RMV fleißig gebastelt wird. <span id="more-637"></span><br />
Interessant, dass die Bahn eine App hat, um Tickets zu bestellen und die dann als MMS schickt. Beim Spontan-Trip zur cebit nach Hannover hat das auch wunderbar funktioniert.<a href="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/iPhone-in-Hand.jpg" rel="lightbox[637]"><img src="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/04/iPhone-in-Hand-150x150.jpg" alt="" title="iPhone-in-Hand" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-640" /></a></p>
<p>Eine neue Email des RMV erreichte mich Ende März:</p>
<p>Sehr geehrter Herr ******,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Leider besteht noch immer keine Möglichkeit das RMV-HandyTicket mit dem iPhone zu nutzen. Apple bietet derzeit keine Javaplattform für das iPhone an. Der Safaribrowser bietet zwar inzwischen die Möglichkeit der Java-Scriptverarbeitung, nicht jedoch eine für das RMV-HandyTicket erforderliche Javaumgebung. Um am RMV-HandyTicket teilnehmen zu können, muss das Handy allerdings diese Voraussetzung erfüllen. Wir sind bestrebt noch in diesem Jahr eine Lösung für das iPhone anbieten können. Sobald die Möglichkeit besteht das HandyTicket mit dem iPhone zu nutzen, werden wir dies auf unserer Website veröffentlichen. Bis dahin möchten wir Sie noch um ein wenig Geduld bitten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>i. A. *********</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_637" class="footnote"><a href="http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Tickets/RMVHandyTicket/HANDY__NAV.html">RMV</a></li><li id="footnote_1_637" class="footnote"><a href="http://blog.staffler.net/?p=416">Blogeintrag</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Geknirsche</title>
		<link>http://blog.staffler.net/?p=627</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[ESSEN & TRINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Krapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann mir mal jemand sinnvoll erklären, warum man auf den Kreppeln, Berlinern, Faschingskrapfen erstens Kristallzucker ( den gerne auch in grober Schleifpapierausfürhung ) draufstreut und zweitens den dann auch noch UNTEN? Da ja 60% des Zuckers eh abfällt mag sich mir der Sinn nicht ganz erschließen. Gut es mag Leute geben, die auf knirschende Zuckerstücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/03/Krapfen.jpg" rel="lightbox[627]"><img class="alignleft size-medium wp-image-629" title="Krapfen" src="http://blog.staffler.net/wp-content/uploads/2010/03/Krapfen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Kann mir mal jemand sinnvoll erklären, warum man auf den Kreppeln, Berlinern, Faschingskrapfen erstens Kristallzucker ( den gerne auch in grober Schleifpapierausfürhung ) draufstreut und zweitens den dann auch noch UNTEN? Da ja 60% des Zuckers eh abfällt mag sich mir der Sinn nicht ganz erschließen. Gut es mag Leute geben, die auf knirschende Zuckerstücke in der Mundhöhle stehen und die Zuckerindustrie mehr Umsatz macht. Oder ist das eher in einem Bundesweiten Sponsoring <span id="more-627"></span> von den Zahnärzten integriert? Es ist mir schon klar, dass die Teile einfach im &#8220;Zuckerbad&#8221; gewälzt werden, aber wieso? &#8220;Habbe mer immä scho so gemacht&#8221; oder &#8220;isch kenn des net anners&#8221; als Betonargumente von unflexiblen Geisteshaltungen lasse ich ja noch gelten, aber als ich mal 30 Stück vorbestellte, ausrücklich OHNE Zuckerbrachialisierung, und dann verlangte, kurz vor dem Einpacken mit Staubzucker ( Puderzucker ) zu berieseln, staunten die Fachkräfte dann doch, wie sehr viel eleganter das ausgesehen hat. Von den Arbeitskollegen gab es auch nur positive Rückmeldungen, wie praktisch das doch sei. Bin ich jetzt nur pingelig, weil ich mich weigere den Kristallzucker anzunehmen, oder soll ich weiterhin wie Don Quichotte gegen die Kristallgezuckerten Windmühlen ankämpfen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dorade vom Blech</title>
		<link>http://blog.staffler.net/?p=586</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[ESSEN & TRINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dorade]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mälzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bei Tim Mälzer01 eine sehr flotte und einfache Methode gesehen habe, wie einfach und unkompliziert man Fisch zubereiten kann, dachte ich mir: &#8221; Das kann ich auch&#8221;. Nachdem ich noch auf die Schnelle einen Butternut-Kürbis zur Kürbisschaumsuppe verarbeitet hatte, begann ich schnell die Doraden aufs Blech zu legen. Das Rezept02 kann man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=586&picasaViewAlbumId=Dorade%2C0" title=""><img src="http://lh5.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/Swqrmj2JDeE/AAAAAAAABxM/_K7RqlZTYz8/s160-c/Dorade.jpg" alt="Dorade" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=586&picasaViewAlbumId=Dorade%2C0">Dorade</a></h3>
	<p> <small>(21.11.2009, 4 Fotos)</small></p>
</div>

 Nachdem ich bei Tim Mälzer<sup><a href="http://blog.staffler.net/?p=586#footnote_0_586" id="identifier_0_586" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Tim M&auml;lzer kocht im ARD, http://www.daserste.de/timmaelzer/">01</a></sup> eine sehr flotte und einfache Methode gesehen habe, wie einfach und unkompliziert man Fisch zubereiten kann, dachte ich mir: &#8221; Das kann ich auch&#8221;. Nachdem ich noch auf die Schnelle einen Butternut-Kürbis zur Kürbisschaumsuppe verarbeitet hatte, begann ich schnell die Doraden aufs Blech zu legen.<br />
Das Rezept<sup><a href="http://blog.staffler.net/?p=586#footnote_1_586" id="identifier_1_586" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Rezept">02</a></sup> kann man sich von der übersichtlichen Mälzer-Seite gut runterladen. Was soll ich sagen? Es hat vorzüglich geschmeckt, und für den geringen Aufwand war es das allemal wert. Hier nochmal das Rezept direkt von der Mälzer-Seite: <span id="more-586"></span></p>
<h2>Zutaten</h2>
<ul>
<li>4 Doraden (à 400 g, küchenfertig)</li>
<li>3 große Kartoffeln</li>
<li>7 El Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>1–2 Tl Paprikapulver</li>
<li>2 Bio-Zitronen</li>
<li>4 Tl brauner Zucker</li>
<li>1 Fenchelknolle</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li>Doraden innen und außen unter fließend kaltem Wasser waschen und gründlich trocken tupfen. Die Haut leicht einschneiden.</li>
<li>Kartoffeln gründlich waschen und in ½cm dicke Scheiben schneiden. 4 El Öl auf einem Backblech verteilen, die Kartoffelscheiben nebeneinander darauf legen und salzen. Die Doraden auf die Kartoffeln legen. Mit Paprikapulver und Salz würzen und mit dem restlichen Öl beträufeln.</li>
<li>Die Zitronen halbieren und die Enden abschneiden. Auf das Backblech setzen und auf jede Hälfte 1 Tl Zucker geben.</li>
<li>Fenchel putzen, längs in ½cm dicke Scheiben schneiden und zwischen den Fischen verteilen. Mit Pfeffer würzen. Im heißen Ofen bei 220 Grad auf der unteren Schiene 20–25 Min. braten (Umluft nicht empfehlenswert).</li>
<li>Zusammen mit Kartoffelscheiben, Fenchel, Zitronen und Roter Bete servieren.</li>
</ol>
<div>
<p>Zubereitungszeit: 40 Minuten<br />
Für 4 Portionen</p></div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_586" class="footnote">Tim Mälzer kocht im ARD, <a href="http://www.daserste.de/timmaelzer/">http://www.daserste.de/timmaelzer/</a></li><li id="footnote_1_586" class="footnote"><a href="http://www.daserste.de/timmaelzer/rezept_dyn~darsteller,74~cm.asp">Rezept</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wien, 4.Tag: Weg woans&#8230;</title>
		<link>http://blog.staffler.net/?p=477</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[ESSEN & TRINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[URLAUB]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Sonntag verbrachten wir noch mit einem Besuch der Karlskirche, und des Museums davor, liefen noch ein kleine Runde bis zum Akademischen Gymnasium zurück und checkten ganz entspannt im 12.Stock aus. Mit der U-Bahn ging es zur Station Wien Mitte, von dort mit dem CAT ( City Airport Train ) zurück zum Flughafen Wien Schwechat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=477&picasaViewAlbumId=WIEN04%2C0" title=""><img src="http://lh4.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/Su7s8VtFY6E/AAAAAAAABBw/204qhEhg7YI/s160-c/WIEN04.jpg" alt="WIEN04" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=477&picasaViewAlbumId=WIEN04%2C0">WIEN04</a></h3>
	<p> <small>(18.10.2009, 2 Fotos)</small></p>
</div>

Den Sonntag verbrachten wir noch mit einem Besuch der Karlskirche, und des Museums davor, liefen noch ein kleine Runde bis zum Akademischen Gymnasium zurück und checkten ganz entspannt im 12.Stock aus. Mit der U-Bahn ging es zur Station Wien Mitte, von dort mit dem CAT ( City Airport Train ) zurück zum Flughafen Wien Schwechat.<br />
Abends kamen wir endlich erschöpft zu Hause an, holten den Schlüssel von unserer lieben Nachbarin ab und fielen erschöpft in den verdienten Schlaf.<br />
Wien, du wirst uns wiedersehen, verlasse sie sich drauf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WIEN, 3.Tag: Figlmüller reloaded</title>
		<link>http://blog.staffler.net/?p=475</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[ESSEN & TRINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[URLAUB]]></category>
		<category><![CDATA[Figlmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Den nächsten Morgen nahmen wir unser Frühstück im Club-Buffet im 12.Stock ein. Ein schönes Gefühl, beim Frühstück die Blicke über die Dächer von Wien schweifen zu lassen. Am Samstag wollten wir in die Unterwelt, sprich: Die U-Bahn wird erkundet. Die übersichtliche Darstellung des Streckennetzes machte uns eine Orientierung sehr leicht und wir fuhren vom Stadtpark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=475&picasaViewAlbumId=WIEN03%2C0" title=""><img src="http://lh6.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/Su7sfqPu_PE/AAAAAAAABBU/VrRDjNCqkpQ/s160-c/WIEN03.jpg" alt="WIEN03" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=475&picasaViewAlbumId=WIEN03%2C0">WIEN03</a></h3>
	<p> <small>(17.10.2009, 23 Fotos)</small></p>
</div>

 Den nächsten Morgen nahmen wir unser Frühstück im Club-Buffet im 12.Stock ein. Ein schönes Gefühl, beim Frühstück die Blicke über die Dächer von Wien schweifen zu lassen. Am Samstag wollten wir in die Unterwelt, sprich: Die U-Bahn wird erkundet. Die übersichtliche Darstellung des Streckennetzes machte uns eine Orientierung sehr leicht und wir fuhren vom Stadtpark mit der U4 zu Wien Mitte und stiegen dann auf die U3 um und fuhren bis zur Station Herrengasse. Über den beeindruckenden Minoritenplatz ging es über die Strauchgasse zur Bognergasse <span style="color: #00ff00;"> </span><a href="http://www.kameel.at/"><span style="color: #ff6600;">zum schwarzen Kameel</span> </a>.<span id="more-475"></span><br />
Dicht gedrängt standen eine masse an Leuten im Jugendstil-Kleinod. Die Menge und Auswahl an verschiedenen Canapés und belegten Brotschnitten ist schier unglaublich, wenn nicht sogar unübersichtlich.<br />
Wir suchten uns im Getümmel an einem Stehtisch ein PLätzchen und ließen uns den weltberühmten Kameel Schinken mit Kren ( Meerrettich ) bringen. Dazu gab es einen Gelben Muskateller &#8220;Pössnitzberg&#8221; und ein Sauvignion Blanc &#8220;Rothüttl&#8221; von Groß in der Steiermark. Dann gingen wir weiter um beim Deml der KuK Hofbäckerei die &#8220;andere&#8221; Sachertorte zu testen. Was soll ich sagen? Das Ambiente war sehr angenehm, sehr Hofbäckerisch. Aber der Kaffee war kein Vergleich zum Hawelka und schmeckte eigentlich gar nicht. Ebenso die Sachertorte ohne Marillenmarmeladenfüllung war trocken und langweilig, da hätten wir lieber was anderes probieren sollen. Dann machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Hofburg, schauten in den Lippizzaner-Store, und wunderten uns dass in der Nationalbibliothek eine Ausstellung am Samstag NICHt geöffnet war. Darauf besuchten wir halt das KHM ( Kulturhistorische Museum ) und staunten über Mumiensärge, Statuen aus dem alten Griechenland, und riesige Bilder der alten Meister. Bereits etwas erschöpft gingen wir weiter etwas in die Maria Hilfer Strasse und stiegen dort in die U-Bahn ein um nochmals beim Figlmüller ein sensationelles Schnitzel zu genießen. Diesmal teilten wir uns aber ein großes, denn schließlich war der Kalorienüberschuß<br />
langsam an der Dehnbarkeit des Hosenbundes angekommen. Erschöpft gingen wir wieder zurück in die Wohnung im 11.Stock über den Dächern von Wien. </p>
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		<title>WIEN, 2.Tag: Jö schau&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag morgen ließen wir uns das Frühstück aufs Zimmer bringen, wie es sich stilgerecht für eine Suite gehört. Wir gingen dann in den Stadtpark, besuchten dort kurz das Johann Strauß(Sohn) Denkmal, das Steirereck mit Meierei und liefen in Richtung Stephansplatz, wo wir den Dom besuchten, und ich der Bummerin meine Ehre erwies. Dann ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=468&picasaViewAlbumId=WIEN02%2C0" title=""><img src="http://lh5.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/Su7fy73kHxE/AAAAAAAABBo/zIRL6q2xwRE/s160-c/WIEN02.jpg" alt="WIEN02" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=468&picasaViewAlbumId=WIEN02%2C0">WIEN02</a></h3>
	<p> <small>(16.10.2009, 32 Fotos)</small></p>
</div>

 Am Freitag morgen ließen wir uns das Frühstück aufs Zimmer bringen, wie es sich stilgerecht für eine Suite gehört. Wir gingen dann in den Stadtpark, besuchten dort kurz das Johann Strauß(Sohn) Denkmal, das <span style="color: #00ff00;"> </span><a href="http://steirereck.at/wien/meierei/"><span style="color: #ff6600;">Steirereck mit Meierei</span> </a> und liefen in Richtung Stephansplatz, wo wir den Dom besuchten, und ich der Bummerin meine Ehre erwies. Dann ging es in die Dorotheergasse 6 zum Café <span style="color: #00ff00;"> </span><a href="http://www.hawelka.at"><span style="color: #ff6600;">Hawelka</span> </a>, einem Künstlercafé. Seit dem Lied von Georg Danzer &#8220;Jö Schau&#8221; von 1975 wollte ich da immer schon mal hin ob da auch wirklich &#8220;a Nackerter&#8221; herumlungerte.<span id="more-468"></span></p>
<p>Jedenfalls empfing uns genau jene schummrige Atmosphäre, wie man sie sich bei einem seit den 50/60er Jahren unveränderten Wiener Kaffeehaus vorzustellen hat. Die Einrichtung ist stolz gereift und trägt die Patina von vielen Schrammen und Dellen uneitel zur Schau. Die Kellner tragen ein kurzes schwarzes Jacket und weißes Hemd mit schwarzer Fliege und sind auch als solche sofort zu erkennen. Mit einer unaufdringlichen Bestimmtheit befehligen sie neu angekommene Besucher sogleich vom Eingangsbereich weg, um sich behände ihren Weg durch die Menge zu bahnen. Ein gewisses &#8220;schleichts eich von da Tür weg&#8221; mag einem schon auf den Lippen gelegen haben, aber durch den souveränen Umgangston wird das wohl nicht notwendig sein. Nach dem ausgesprochen köstlichen &#8220;großen Braunen&#8221; schauten wir in die Wiener Kunstwerkstatt vorbei, wo es auch Textildrucke von Klimt-Gemälden gab. Die Kärntnerstrasse wurde links liegengelassen und wir suchten uns einen Essensplatz für den Abend. Der legendäre Tafelspitz vom Plachutta soll es sein, aber leider waren die für das ganze Wochenende ausgebucht.<br />
Also ging es ins MAK: <span style="color: #00ff00;"> </span><a href="http://www.oesterreicherimmak.at"><span style="color: #ff6600;">Österreicher im MAK</span> </a>/ und versuchten dort unser Glück. Der Tafelspitz war wohl nicht so sensationell, aber das Beuschl hat mir zumindest geschmeckt. Gesättigt und erschöpft wanderten wir wieder in unsere Wohnung im Hotel.</p>
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		<title>WIEN, 1. Tag: Achten Sie nicht auf das Riesenrad&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;sowas lenkt Sie nur ab, wie es sich oft schon bewiesen hat wird Ihre Zeit viel zu knapp. Genauso wie es Reinhard Fendrich in seinem Song &#8220;Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh&#8217;n&#8221; beschrieben hat, fühlten wir uns auch. Unsere Zeit war einfach viel zu knapp, weswegen wir uns auch auf das Zentrum um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><div class="picasaView">
	<a href="http://blog.staffler.net/?p=464&picasaViewAlbumId=WIEN01%2C0" title=""><img src="http://lh4.ggpht.com/_x4CzxkrXdlA/SuwEEjHW8JE/AAAAAAAABCA/JXE3af6cpf4/s160-c/WIEN01.jpg" alt="WIEN01" title="" /></a>
	<h3><a href="http://blog.staffler.net/?p=464&picasaViewAlbumId=WIEN01%2C0">WIEN01</a></h3>
	<p> <small>(15.10.2009, 6 Fotos)</small></p>
</div>

</code>&#8230;sowas lenkt Sie nur ab, wie es sich oft schon bewiesen hat wird Ihre Zeit viel zu knapp.</p>
<p>Genauso wie es Reinhard Fendrich in seinem Song &#8220;Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh&#8217;n&#8221; beschrieben hat, fühlten wir uns auch. Unsere Zeit war einfach viel zu knapp, weswegen wir uns auch auf das Zentrum um den 1.Bezirk beschränkten. Wien hat nun auch uns endlich gesehen. <img src='http://blog.staffler.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Als Österreicher eigentlich eine Schande, noch nie in der Bundeshauptstadt gewesen zu sein. <span id="more-464"></span>Als die übliche WIEN-Woche in der Schule an stand, kamen ein paar Kultur-Ignoranten in der Klasse auf die glorreiche Idee, lieber eine Sportwoche zu organisieren. Logisch! Was soll man schon 1 Woche in Wien machen, ist ja sicher extrem langweilig! Deppen das!</p>
<p>Sicher mag es ja ganz witzig sein, 1 Woche Tennisspielen, oder den Surfschein zu machen, aber das mache ich lieber im Urlaub im Süden, anstelle am Attersee abends immer in der gleichen Kneipe ein pubertäres Kampftrinken zu veranstalten. Ok, lustig war es sicher, aber WIEN wäre viel lustiger aber vor allem cooler geworden.</p>
<p>Nachdem ich jahrelang in vor Entsetzen weitgeöffnete Münder und Augen starren musste, dass ich als Austrianer noch nie in Wien war, habe ich diesen Umstand endlich aus der Welt geschaffen.</p>
<p>Vom 15. &#8211; 18.Oktober war endlich eine Städtereise angesagt.<br />
Dank gesammelter Membershipmeilen konnte der Flug quasi umsonst gebucht werden. Das Hotelzimmer bekamen wir auch zum Weekendspecial im Interconti mit kostenlosem Upgrade bei Verfügbarkeit. Natürlich durfte ich noch als Kurier für eine Firma tätig werden und eine Wärmebildkamera für eine Baustelle in Schwechat mitnehmen. Aber als Handgepäck ging das locker mit.<br />
Mit Rollkoffer und kleinem Trolli bewaffnet ging es donnerstags früh bei frostigen -1°C los. Wir checkten am Terminal 2 in Frankfurt ein und frühstückten eine Kleinigkeit beim gelben Schotten. Dabei trödelten wir solange rum, dass wir an der Personenkontrolle in einen Stau gerieten, und den Boarding-Termin um 15min versäumten. Irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man am Gate schon mit Namen angesprochen und erwartet wird. Sobald wir im Bus waren, gingen die Türen zu, und es ging ab zum Vorfeld wo die FlyNiki schon auf uns wartete.</p>
<p>Nach ungefähr 1h Flug landeten wir bei leichtem Schneetreiben in Schwechat. Das Auschecken ging flott über die Bühne, und nach der Übergabe der Wärmebildkamera fuhren wir mit dem Taxi in die Stadt.<br />
Immer höher, verzierter und prunkvoller wurden die Fassaden je mehr wir uns Richtung Stadtmitte bewegten. Das Interconti ist von außen ein sehr schmuckloser, ja geradezu hässlicher Kasten, als ob Erich Honecker einen Plattenbau ganz billig nach Wien verkauft hätte. Irgendwie wirkt er fast beleidigend angesichts der umliegenden schönen Häuser mit ihren schmucken Fassaden.</p>
<p>Zum Glück sieht es innen ganz anders aus. Wie es sich für ein 5-Sterne Hotel gehört, empfängt uns ein Hotelpage am Taxi, welches direkt vor die regengeschützte Tür fährt, öffnet die Türen und packt unsere Koffer aus dem Taxi und trägt sie sogleich in die Empfangshalle. Diese ist so, wie man es sich in einem Top-Class Hotel auch vorstellt: Sehr groß, sehr gutes Raumgefühl, tiefe Teppiche, ein genereller Rot-Ton verleiht dem ganzen Ambiente eine gewisse Schwere, ja sogar unterschwellige Wichtigkeit der ganzen Einrichtung.</p>
<p>Am Tresen fragte ich dann, ob ein Zimmer für Upgrade frei sei, der nette Herr schmunzelte dann süffisant und meinte, dass ich wohl Glück hätte, es wäre ein Upupupgrade zu einer Suite im Club-Bereich mit eigenem Check-In.</p>
<p>Er drückte meiner verdutzten Erscheinung eine Chipkarte in die Hand, mit der ich dann im Aufzug die Wähltaste für den 12.Stock freischalten konnte.<br />
Dort oben im letzten Stock des Kastens konnten wir dann in der Club Lounge entspannt einchecken und uns am Buffet laben, bis die Suite bezugsfertig war.<br />
Die kleine Wohnung auf Zeit lag einen Stock tiefer und empfing uns mit einem sehr großzügigen Wohnraum mit eigenem Flachschirm-TV an der Wand und das durch eine große doppelte Schiebetür getrennte Schlafgemach. Dieses hatte natürlich auch einen eigenen TV auf der Kommode stehen.</p>
<p>Als wir uns gerade umsahen, klopfte es an der Tür und ein Kellner brachte uns einen Willkommensgruß vom Hotelchef persönlich: Ein 0,375er Flasche Champagner und Pralinen, frisches Obst. Irgendwie kamen wir uns sehr wichtig und umhegt vor.<br />
Nachdem wir mit dem Champagner angestoßen und uns ausgeruht hatten, machten wir uns auf den Weg, um den 1. Bezirk zu erkunden. Da es ziemlich windig war und noch regnete, ließen wir uns einen Schirm vom Portier geben und wagten uns ins nächtliche Wien. Die erste Adresse, die wir ansteuern wollten, war die Wollzeile, zum <span style="color: #00ff00;"> </span><a href="http://www.figlmueller.at"><span style="color: #ff6600;">Figlmüller</span> </a>, wo es sensationelle Schnitzel geben soll. Durch beeindruckende Fassadenwälle gingen wir am Stadtpark vorbei. Der kräftige Wind drohte öfters mal den Schirm umzustülpen, aber mit eleganten Reaktionen konnten wir gut der heimtückischen Luftströmung entgehen.<br />
In der Wollzeile angekommen, sahen wir bereits eine lange Schlange VOR der Eingangstüre. MIST! Aber schlau wie ich bin, rief ich sofort dort per Handy an und fragte nach einem freien Tisch für 2 Personen. Denkste! Es ist eine Tagung in Wien und die sind übers ganze Wochenende ausgebucht, ich könne aber gerne 50m weiter in der Bäckerstraße probieren, da gäbe es auch einen Figlmüller.<br />
Diesen Tipp nahmen wir dann gerne an und ließen die penetrante Warteschlange links liegen, um in der Bäckerstraße aufzuschlagen. Dort wartete aber auch schon eine Schlange an der Theke, was mich zu einem weiteren Anruf verleitete. Vielleicht kann ich ja da mal einen Tisch tel. reservieren. Dort meinte der freundliche Herr &#8220;Ois is ooosgebucht, oba kemmans nua hea, wenns nua zwaaa Läädln sääds, kriags eh schnöll an Blooz. Hungrig is no kana bei uns ham gonga&#8221; Auf gut Deutsch: Alles ausgebucht, aber 2 Personen kriegen schnell einen Platz und es sei auch noch niemand hungrig nach Hause gegangen.</p>
<p>Tatsächlich mussten wir nur gefühlte 5min an der Theke warten, bis uns der Kellner im Gewölbekeller einen Platz zugewiesen hatte. Genauso flott standen die 2 großen Schnitzel am Platz, auf allen Seiten mindestens 1 cm über den Tellerrand hängend. Dazu leckeren Vogerl und Gurkensalat.</p>
<p>Gesättigt verließen wir den Schnitzeltempel und machten uns auf, wieder zurück ins Hotel zu laufen.</p>
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