{"id":20,"date":"2008-02-17T19:31:29","date_gmt":"2008-02-17T18:31:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.staffler.net\/WP\/?p=20"},"modified":"2012-04-27T13:59:47","modified_gmt":"2012-04-27T12:59:47","slug":"14-gange-essen-wie-die-romer-im-restaurant-silk","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.staffler.net\/?p=20","title":{"rendered":"14 G\u00e4nge! Essen wie die R\u00f6mer im Restaurant Silk"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1161\" aria-describedby=\"caption-attachment-1161\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk01.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1161\" title=\"Freudige Erwartung\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk01-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"203\" srcset=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk01-300x225.jpg 300w, http:\><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1161\" class=\"wp-caption-text\">Freudige Erwartung<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich hatten wir es geschafft, mit Klaus und Gabi einen freien Platz am Wochende im Silk zu bekommen. Die Aufgabe bestand darin, \u00a0ein ca 11 G\u00e4ngiges Men\u00fc auf einem Sofa liegend, sitzend oder sonst in irgend einer passenden K\u00f6rperhaltung zu verspeisen. Wir wurden auf einem Riesensofa f\u00fcr ca 12-14 leute plaziert. Wir zu viert an einem Ende, 2 andere P\u00e4rchen nahmen am anderen Ende Platz.<\/p>\n<h4>Zitat aus der Homepage vom Silk:<br \>\n\u0001&#8222;\u0003&#8230;.F\u00fcr die franz\u00f6sische Gourmet-Bibel Gault Millau ist Mario Lohninger mit seinem Restaurant \u201eSilk\u201c gemeinsam mit Alfred Friedrich vom Restaurant \u201eZarges\u201c der kulinarische Aufsteiger des Jahres in Hessen. Sie kochten sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2008 in die Phalanx der 25 besten K\u00f6che der Bundesrepublik.<br \>\nAn Lohninger loben die Kritiker, wie er \u201eein ultramodernes Ambiente mit hochseri\u00f6ser Kochkunst verbindet. Was andere auf einem ganzen Teller nicht schaffen, gelingt Lohninger mit einem Gabelbissen Der Gast wird in eine watteflauschige Atmosph\u00e4re getaucht und isst auf wei\u00dfen Ledergarnituren, halb liegend oder mit ausgestreckten Beinen sitzend&#8230;&#8230;.\u0001&#8220;\u0003<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz nach dem Aussuchen und Bestellen der Getr\u00e4nke ging es auch schon los. Der 1. Gru\u00df aus der K\u00fcche war ein streichholzschachtelgro\u00dfer gefrorener Quader aus einem Holunderbl\u00fctensirup, eingeschlagen in Papierh\u00e4lften zum besseren Halten, aber nicht mitessen. Der Geschmack der schmelzenden Holunderextrakte war einfach \u00fcberraschend und sch\u00e4rfte die Geschmacksnerven f\u00fcr die kommenden Anschl\u00e4ge.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_1162\" aria-describedby=\"caption-attachment-1162\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk02.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1162 \" title=\"Der 1. Gru\u00df aus der K\u00fcche: Gefrorene Holunderbl\u00fcten-Extrakt in Quaderform, zum Anfassen Papier eingeschlagen, welches aber nicht gegessen werden konnte.\" src =\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk02-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1162\" class=\"wp-caption-text\">Der 1. Gru\u00df aus der K\u00fcche: Gefrorene Holunderbl\u00fcten-Extrakt in Quaderform, zum Anfassen in Papier eingeschlagen, welches aber nicht gegessen werden konnte.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann ging es immer noch nicht an die Abarbeitung der Men\u00fckarte, sondern es folgte ein 2.Gru\u00df aus der K\u00fcche:<br \>\nFeinster St. Daniele-Schinken zwischen zwei hauchd\u00fcnnen Fladenbrotscheibchen und eine Oliven\u00f6lsph\u00e4re. Wir wurden von der netten Bedienung angewiesen, zuerst den Schinken, und dann die \u0001&#8222;\u0003Olive\u0001&#8220;\u0003 zu essen. Mein erster direkter Kontakt mit der \u0001&#8222;\u0003Molekularen K\u00fcche\u0001&#8220;\u0003. Die Olive sah zwar aus wie eine, war aber keine, eher Oliven\u00f6l in einer leichten H\u00fclle aus etwas festerem Oliven\u00f6l.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1163\" aria-describedby=\"caption-attachment-1163\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk03.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1163 \" title=\"Der 2.Gru\u00df aus der K\u00fcche: St.Daniele im Fladenbrot mit Oliven-Sph\u00e4re\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk03-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1163\" class=\"wp-caption-text\">Der 2.Gru\u00df aus der K\u00fcche: St.Daniele im Fladenbrot mit Oliven-Sph\u00e4re<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Geschmacksnerven waren nun auf \u0001&#8222;\u0003scharf\u0001&#8220;\u0003 gestellt.<br \>\nDer 1. Gang der Speisekarte kam endlich an die Reihe:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine nette Bedienung krabbelte elegant auf unser Sofa und hielt uns einen Balken mit \u0001&#8222;\u0003Cornettos\u0001&#8220;\u0003 unter die Nasen. Jeder Gast bequemte sich etwas von seiner Stellung hoch und nahm vom \u0001&#8222;\u0003Brett\u0001&#8220;\u0003 seine Waffel. Bisontartare mit Avocadoschaum und Kaviar in einem d\u00fcnnen Teig eingepackt, quasi ein Cornetto. Und das Bisontartare harmonierte perfekt mit dem d\u00fcnnen knusprigen Mantel des Cornettos und wurde dabei elegant vom Avocadoschaum unterst\u00fctzt und abschlie\u00dfend vom Kaviar prickelnd verabschieded. Ein Genu\u00df so sch\u00f6n neu und fremdartig, dass man sich erst einmal mit diesen neuen Sinnen un Eindr\u00fccken vertraut machen musste.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1164\" aria-describedby=\"caption-attachment-1164\" style=\"width: 120px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk04.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1164 \" title=\"Cornetto aus Bisontartare mit Avocadoschaum und Kaviar\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk04-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1164\" class=\"wp-caption-text\">Cornetto aus Bisontartare mit Avocadoschaum und Kaviar<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1165\" aria-describedby=\"caption-attachment-1165\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk05.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1165 \" title=\"der 2.Gang: Dorade mit Karfiol auf Wasabi-Creme und Japanischer Pflaume\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk05-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1165\" class=\"wp-caption-text\">der 2.Gang: Dorade mit Karfiol auf Wasabi-Creme und Japanischer Pflaume<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann kam auch schon die n\u00e4chste K\u00f6stlichkeit: Dorade mit Karfiol und Japanischer Pflaume und Wasabi-Sahne-Creme: Es wurde auf einem Tellerchen dergestalt serviert, dass man mit der einen Hand entspannt das Tellerchen halten, und mit der anderen Hand mittels der beigelegten St\u00e4bchen die mundgerecht vorbereiteten Happen in Richtung Mund f\u00fchren konnte, vorausgesetzt nat\u00fcrlich, man hat etwas Erfahrung mit der Asiatischen Besteckwahl.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1167\" aria-describedby=\"caption-attachment-1167\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk07.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1167 \" title=\"der 3.Gang: B\u00fcffel-Ricotta-Ravioli auf Borschtsch und dar\u00fcber Meerrettichschaum\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk07-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1167\" class=\"wp-caption-text\">der 3.Gang: B\u00fcffel-Ricotta-Ravioli auf Borschtsch und dar\u00fcber Meerrettichschaum<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die nette Bedienung krabbelte wieder aufs Sofa und brachte auf einem Tablett B\u00fcffel-Ricotta-Ravioli auf Borschtsch mit Meerrettich-Schaum. Was soll man dazu gro\u00df erkl\u00e4ren? B\u00fcffel-Mozarella war mir ja bis dahin bekannt, aber B\u00fcffel-Ricotta war mir neu und hatte ich so noch nie geh\u00f6rt, gesehen oder geschmeckt. Der einzelne gro\u00dfe Ravioli ergoss nach dem Anstich seine Ricotta-F\u00fcllung auf den Borschtsch und verband sich sogleich mit dem Meerrettich-Schaum, der durch seine Luftigkeit seine b\u00f6se Sch\u00e4rfe verlor und geschmacklich sehr dezent das ganze Arrangement abrundete.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1168\" aria-describedby=\"caption-attachment-1168\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk08.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1168 \" title=\"der 4.Gang: Foie Gras mit Kr\u00e4utern und Apfelst\u00fcckchen\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk08-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1168\" class=\"wp-caption-text\">der 4.Gang: Foie Gras mit Kr\u00e4utern und Apfelst\u00fcckchen<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als 4.Gang gab es Foi Gras mit Kr\u00e4utern und Apfelst\u00fcckchen. Da ich sehr unbedarft war, was die \u0001&#8222;\u0003Herstellung\u0001&#8220;\u0003 von Foie Gras betrifft, geschweige denn, was das \u00fcberhaupt war, konnte ich leider den sensationellen Geschmack dieser in Frankreich zu den Kulturg\u00fctern z\u00e4hlenden Speise genie\u00dfen. Nachdem ich mich etwas schlauer machte, bekam ich dann doch ein schlechtes Gewissen, vor allem weil es so derma\u00dfen extrem gut schmeckte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1169\" aria-describedby=\"caption-attachment-1169\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk09.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1169 \" title=\"der 5.Gang: 1 Stunden-Bio Ei mit frankfurter gr\u00fcner So\u00dfe und ger\u00f6steten Br\u00f6sel.\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk09-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1169\" class=\"wp-caption-text\">der 5.Gang: 1 Stunden-Bio Ei mit frankfurter gr\u00fcner So\u00dfe und ger\u00f6steten Br\u00f6sel.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann folgte der 5.Gang: 1 Stunden-Bio Ei mit frankfurter gr\u00fcner So\u00dfe und ger\u00f6steten Br\u00f6sel. Das Ei wird bei einer exakten Temnperatur eine Stunde im Wasserbad gegaart, sodass nur das Eiwei\u00df gerade so gerinnt, aber das Eigelb fl\u00fcssig bleibt. Das noch fl\u00fcssig Eigelb war rundum vom Eiwei\u00df umh\u00fcllt und unter der Gr\u00fcnen Sauce versteckt. Eine sehr interessante Variante deises typischen Hessichen Gerichtes (Grie So\u00df).<\/p>\n<figure id=\"attachment_1171\" aria-describedby=\"caption-attachment-1171\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk11.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1171 \" title=\"Black Cod mit Sake\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk11-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1171\" class=\"wp-caption-text\">Black Cod mit Sake<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 6.Gang: Delikat mit Sake zubereitet, gab es \u201eBlack Cod\u201c oder auch \u201eSablefish\u201c, wie diese Art manchmal genannt wird. In der Tat rangiert der Black Cod oder Sablefish noch unter einigen weiteren Synonymen, die Sie vielleicht schon einmal geh\u00f6rt haben: Er wird auch als Butterfisch, Kohlenfisch, Coal Cod oder Candlefish angeboten. Eigentlich geh\u00f6rt der Black Cod oder Sablefish (von Sable = dunkel, d\u00fcster, schwarz), der diese Namen seiner gr\u00fcnlich-grauen bis schwarzen F\u00e4rbung verdankt, nicht zur Familie der Cod-Fische (Cod = Dorsche). Den Namen \u201eButterfish\u201c bekam er wohl wegen seiner samtig-reichhaltigen Textur und dem vollen, leicht s\u00fc\u00dflichen Geschmack \u2013 wobei er eigentlich auch nicht zu dieser Fischfamilie geh\u00f6rt. Der Black Cod wird haupts\u00e4chlich in Alaska, aber auch in Kalifornien und in der \u00f6stlichen Beringsee gefischt. Japan ist einer der Hauptimporteure dieser sehr begehrten Fischsorte, die \u00fcbrigens auch ger\u00e4uchert k\u00f6stlich schmeckt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1172\" aria-describedby=\"caption-attachment-1172\" style=\"width: 74px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk12.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1172 \" title=\"der 7.Gang: Maine Hummer, gnocci &amp; Perigord Tr\u00fcffel\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk12-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"74\" height=\"74\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1172\" class=\"wp-caption-text\">der 7.Gang: Maine Hummer, gnocci &amp; Perigord Tr\u00fcffel<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 7.Gang: Maine Hummer, ( nein nicht aus dem Main ) mit Gnocci &amp; Perigord Tr\u00fcffel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1174\" aria-describedby=\"caption-attachment-1174\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk14.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1174 \" title=\"3.Gru\u00df aus der K\u00fcche: Eine Litschi-Sph\u00e4re\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk14-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1174\" class=\"wp-caption-text\">3.Gru\u00df aus der K\u00fcche: Eine Litschi-Sph\u00e4re<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 3.Gru\u00df aus der K\u00fcche: Eine Litschi-Sph\u00e4re wird l\u00e4chelnd und wiederum auf Knien serviert<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 8.Gang oder die Hauptspeisse: Iberisches Schwarzfussschwein, Spitzkraut &amp; Pastinake mit einem Zitronenw\u00fcrfelchen in der Mitte. Das Wei\u00dfe links soll angeblich Petersilienwurzel-P\u00fcree sein. Da wir vor dem Hauptgang nur sehr leichte Spiesen zu uns nahmen hatten wir noch ziemlich gro\u00dfen Hunger, als eine kleine Zwischenpause eingelegt wurde und eine \u0001&#8222;\u0003Pasta Verde\u0001&#8220;\u0003, Ziegenfrischk\u00e4se mit selbstgebackenem frischen Brot verviert wurde. Leider war das alles so derma\u00dfen verlockend schmackaft, dass wir etwas zu viel davon in uns reinstopften und untersch\u00e4tzten noch die folgenden paar G\u00e4nge.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1175\" aria-describedby=\"caption-attachment-1175\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk15.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1175 \" title=\"Der 8.Gang oder die Hauptspeisse: Iberisches Schwarzfussschwein,\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk15-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1175\" class=\"wp-caption-text\">Der 8.Gang oder die Hauptspeisse: Iberisches Schwarzfussschwein,<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1176\" aria-describedby=\"caption-attachment-1176\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk16.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1176 \" title=\"der 9.Gang und 1.Nachtisch: Oliven\u00f6l, weisse Schokoladencanneloni src =\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk16-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1176\" class=\"wp-caption-text\">der 9.Gang und 1.Nachtisch: Oliven\u00f6l, weisse Schokoladencanneloni<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab dem 9.Gang oder 1.Nachtisch mussten wir etwas k\u00e4mpfen: Oliven\u00f6l, weisse Schokoladencanneloni ummantelt von Oliventeig &amp; Gefriergetrocknetes Joghurt als Pulver dazu und darunter ein Streifen passiertes Himbeermark. Man sollte zuerst das Oliven\u00f6l mit dem gefrorenen Joghurtpulver essen, dann st\u00fcckweise die Reste dazu. Nie w\u00e4re ich auf die Idee gekommen, sowas zu kombinieren, aber es schmeckte vorz\u00fcglich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann war endlich unsere Erl\u00f6sung in Sicht, denn der 10.Gang, oder 2.Nachtisch wurde uns mit einer Erkl\u00e4rung, sprich: Essanleitung ans Sofa gebracht: Topfen ( Hier aber Quark), Blutorange &amp; Lik\u00f6rbonbon. Auf das Bonbon solle man mit der L\u00f6ffelr\u00fcckseite gef\u00fchlvoll draufklopfen bis sich durch die d\u00fcnne geborstene Kruste dann der fl\u00fcssige Inhalt \u00fcber den Nachtisch ergie\u00dft.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1179\" aria-describedby=\"caption-attachment-1179\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk19.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1179 \" title=\"Topfen, Blutorange &amp; Lik\u00f6rbonbon\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk19-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1179\" class=\"wp-caption-text\">Topfen ( Hier aber Quark), Blutorange &amp; Lik\u00f6rbonbon<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1180\" aria-describedby=\"caption-attachment-1180\" style=\"width: 105px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk20.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1180 \" title=\"Geborstenes Bonbon\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk20-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" \><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1180\" class=\"wp-caption-text\">Geborstenes Bonbon<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir endlich mit letzter Kraft die beiden k\u00f6stlichen Nachspeisen genossen hatten kam noch der 4. und letzte Gru\u00df aus der K\u00fcche: Es gab es den br\u00fchmten Cocoon-Lollipopp aus Zuckerwatte mit einer Schoko-Praline darunter.<br \>\nDas machte dann 10 G\u00e4nge mit 4 Gr\u00fc\u00dfen ergibt 14 G\u00e4nge \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Guat G&#8217;mocht Mario, Sensationell!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gault Millau, der nach dem franz\u00f6sischen Schulnotensystem urteilt, verlieh Mario Lohninger 18 von 20 m\u00f6glichen Punkten und 3 Kochm\u00fctzen. Sie stehen f\u00fcr \u201eh\u00f6chste Kreativit\u00e4t und Qualit\u00e4t\u201d. Eine h\u00f6here Note verdienen nach dem Geschmack der Franzosen nur 10 K\u00f6che in Deutschland.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1182\" aria-describedby=\"caption-attachment-1182\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk22.jpg\" rel=\"lightbox[20]\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1182\" title=\"Satt und m\u00fcde\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk22-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Silk22-300x225.jpg 300w, http:\><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1182\" class=\"wp-caption-text\">Satt und m\u00fcde<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich hatten wir es geschafft, mit Klaus und Gabi einen freien Platz am Wochende im Silk zu bekommen. 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