{"id":1084,"date":"2011-08-14T20:30:47","date_gmt":"2011-08-14T18:30:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.staffler.net\/?p=1084"},"modified":"2011-08-22T11:31:42","modified_gmt":"2011-08-22T09:31:42","slug":"paris-hilton-2-tag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.staffler.net\/?p=1084","title":{"rendered":"Paris Hilton 2.Tag"},"content":{"rendered":"<p>[picasaView album=&#8217;Paris2&#8242; directview]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck nach Business-Standard, mit der unvermeidlichen \u201cEnglischen Ecke\u201d (( Viele Catering-Beh\u00e4lter mit Warmhalteplatten, darunter diverse Sachen, deren Betrachtung alleine mir schon fast den Appetit verdorben h\u00e4tten )) \u00fcberlegte sich Klaus eine Bus-Tour mit dem oben offenen Doppeldecker-Bus (zurecht!). Geplant war, mit der Metro bis zum Triumphbogen (( <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Triumphbogen_(Paris)\">Arc de Triomphe<\/a> )) zu fahren, dann etwas die Champs-\u00c9lysees entlang zu flanieren und dann bei einer der vielen Einsteigem\u00f6glichkeiten irgendwann in die Tour einzusteigen.<br \>\nAls wir dann nach einer kleinen Meinungsverschiedenheit schlie\u00dflich doch eine andere Buslinie bestiegen als urspr\u00fcnglich von Klaus geplant, nahmen wir im Oberdeck Platz und lie\u00dfen uns durch die Stadt kutschieren. <!--more--> F\u00fcr jeden Platz gab es eine M\u00f6glichkeit Kopfh\u00f6rer einzust\u00f6pseln und in mindestens 10 verschiedenen Sprachen bekam man dann die jeweiligen Sehensw\u00fcrdigkeiten erkl\u00e4rt. Sehr interessant, aber auch anstrengend und bei strahlendem Sonnenschein ohne Sonnencreme eine brennende Angelegenheit. Wir beschlossen, so gegen 14.00 Uhr die Tour in der N\u00e4he der Pont Neuf zu verlassen und sogleich ein Restaurant zu suchen. Wir blieben dann beim Chez Clement in Saint-Michel h\u00e4ngen (( <a href=\"http:\/\/www.chezclement.com\/\">ChezClement.com<\/a> )) wo man wunderbar drau\u00dfen unter B\u00e4umen sitzen und das pulsierende Treiben als perfektes Ambiente zum wiedereinmal sehr k\u00f6stlichen Mittagessen auf sich einwirken lassen konnte.<br \>\nWir gingen dann weiter nach S\u00fcden, in Richtung der Universit\u00e4t Sorbonne und kamen am<br \>\n108 Boulevard Saint-Germain an einem Gesch\u00e4ft von Patrick Roger (( <a href=\"http:\/\/www.patrickroger.com\/\">www.PatrickRoger.com<\/a> )) vorbei. <img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" title=\"Schoko Gorilla\" src=\"https:\/\/lh5.googleusercontent.com\/-qHfEzcWPeHA\/TkGhU5pAL2I\/AAAAAAAAEQo\/FL3NcVJVmRk\/s144\/P1040565.JPG\" alt=\"Schoko width =\"210\" height=\"280\" \> In der Auslage war ein 2m hoher Gorilla aus Schokolade ausgestellt und beim Betreten des Gesch\u00e4ftes wurde man von einem schokoladengeschw\u00e4ngerten Duft empfangen, der von der gek\u00fchlten Atmosph\u00e4re angenehm verst\u00e4rkt wurde. An einer Theke war eine Vielzahl von Schokokreationen ausgestellt, und der Meister pers\u00f6nlich war sogar anwesend und stand Rede und Antwort f\u00fcr die verz\u00fcckten Kunden.<br \>\nWir trennten uns dann in 2 Gruppen, und ich ging dann mit meiner S\u00fc\u00dfen eine Runde um das historische Hauptgeb\u00e4ude der Pariser Uni \u201cSorbonne\u201d (Es war im Mittelalter Sitz des Kollegs der Sorbonne \u2013 eines Teiles der alten Pariser Universit\u00e4t \u2013 und wurde so im allgemeinen Sprachgebrauch zu einem Synonym f\u00fcr die alte (bis 1793) und sp\u00e4ter auch f\u00fcr die neue Pariser Universit\u00e4t (1896\u20131971) ((Aus Wikipedia)) . Leider war am Samstag kein Eingang offen und wir machten eine kurze Rast an einem kleinen Platz mit Brunnen. Place de la Sorbonne. Dort gab es einen netten Service von j\u00fcngeren Leuten, die Passanten einluden, auf selbst mitgebrachten 3-Bein Schemelchen Platz zu nehmen und die m\u00fcden Leiber massiert zu bekommen. Nachher bezahlt man dann eben, was man meint, dass es einem wert war. Wir spazierten weiter in Richtung Westen und kamen dann am Jardin du Luxembourg (( <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jardin_du_Luxembourg\">Wikipedia-&gt;Jardin du Luxembourg<\/a> )) vorbei, einem wundersch\u00f6nen Schlo\u00dfpark im 6. Bezirk mit dem Palais de Luxembourg darin; es diente zun\u00e4chst Mitgliedern der k\u00f6niglichen Familie als Wohnsitz, wurde w\u00e4hrend der Revolution in Staatsbesitz \u00fcberf\u00fchrt und ist seit 1800 Sitz des Senats, der zweiten parlamentarischen Kammer Frankreichs. Nach einem kurzen Spaziergang im Park, gingen wir wieder nach Norden, durch zauberhafte Str\u00e4\u00dfchen, vorbei an Cafes, Galerien und \u00fcberquerten die Seine an der Ponte des Artes. Der Name der 1804 fertiggestellten Br\u00fccke stammt vom fr\u00fcheren Namen des Lovre, dem Palais des Arts. Diese reine Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke mit ihren Holzplanken dient den Parisern abends auch als Picknick-Platz und am Gel\u00e4nder h\u00e4ngen hunderte Schl\u00f6sser mit Namen und Herzchen drauf. Von der Br\u00fccke ging es direkt in den Palais de Louvre und von dort weiter zur Pyramide du Louvre, welche als Eingang zum Louvre-Museum dient.<br \>\nWir schlenderten dann wieder an der Champs-\u00c9lysees entlang, bis wir erneut keine Lust mehr hatten, stiegen bei der n\u00e4chsten M\u00f6glichkeit in die M1 ein und fuhren zum Hotel, wo wir gegen 19:00 Uhr ersch\u00f6pft in die Betten sanken. Nach einem Nickerchen waren unsere Akkus wieder etwas geladen und mit dem Rest der Mannschaft besprachen wir den Rest des Abends.<br \>\nObwohl wir eigentlich alle satt und nicht hungrig waren, kamen wir alle geschlossen zu der einstimmigen Ansicht, dass es gar nicht gehen kann, sich in Paris zu befinden und abends nicht essen zu gehen. Also einigten wir und auf einen Besuch bei Bofinger (( <a href=\"http:\/\/www.bofingerparis.com\/pratique\/en\/\">Bofingerparis.com<\/a> )) in der rue de Bastille, gleich in der N\u00e4he des Place de Bastille. Praktischerweise konnten wir das Ziel mit der gewohnten Metro M1 direkt erreichen, und waren \u00fcberrascht vom Ansturm der G\u00e4ste. Aber gegen\u00fcber gab es das Petifbofinger, als kleinen Ableger, mit der Aussicht auf Platz f\u00fcr unsere Gruppe. Nach etwas l\u00e4ngerer Wartezeit, bekamen wir dann endlich um 22:30 Uhr einen Platz zugewiesen und bis Mitternacht dann endlich alle unser Men\u00fcs verspeist. Es kamen sogar um Mitternacht noch G\u00e4ste und wurden entspannt von den netten Kellnern bedient. Undenkbar in Deutschland, wo man \u00f6fters mal liest \u201cK\u00fcche schlie\u00dft um 22:30\u201d. Mit vollen M\u00e4gen kamen wir gegen 02:00 zur\u00fcck ins Hotel.<br \>\nKomischerweise hatte ich schon wieder vergessen, beim Duschen in die Wanne zu steigen, mit dem Ergebnis, dass der getrockneten Luft wieder etwas etwas mehr Feuchtigkeit gespendet wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[picasaView album=&#8217;Paris2&#8242; directview] Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck nach Business-Standard, mit der unvermeidlichen \u201cEnglischen Ecke\u201d (( Viele Catering-Beh\u00e4lter mit Warmhalteplatten, darunter diverse Sachen, deren Betrachtung alleine mir schon fast den Appetit verdorben h\u00e4tten )) \u00fcberlegte sich Klaus eine Bus-Tour mit dem oben offenen Doppeldecker-Bus (zurecht!). 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