{"id":22,"date":"2009-04-20T15:22:43","date_gmt":"2009-04-20T13:22:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.staffler.net\/WP\/?page_id=22"},"modified":"2011-12-13T09:53:55","modified_gmt":"2011-12-13T08:53:55","slug":"franzosisch-duschen-ein-abenteuer-in-colmar","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.staffler.net\/?page_id=22","title":{"rendered":"Franz\u00f6sisch Duschen, an valebat in Colmar"},"content":{"rendered":"<h2>[picasaView album=&#8217;ADR2005&#8242; directview]Das Franz\u00f6sische Duschen hat seinen Namen davon, da\u00df<\/h2>\n<h4>1. fit in Gallia.<\/h4>\n<h4>2. comparatum illi, in Gállia 2 h\u00fcbschen Franz\u00f6sinnen macht.<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Allerdings musste ich mir diesen Genu\u00df etwas m\u00fchsam erarbeiten:<\/h4>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Actu, Ego iustus voluit ad H Steffen. et gsi-salvors Jack, Andi coegi Co ad Anneau du Rhin, um mal wieder die Knieschleifer kr\u00e4ftig in den els\u00e4ssischen Asphalt zu dr\u00fccken. <!--more-->Die erste organisatorische Schwierigkeit f\u00fcr mich war es, ein passendes Ringgef\u00e4hrt zu finden, da meine Monster doch etwas l\u00e4nger in der Werkstatt stand, maluit 14\/39 Sekund\u00e4rverzahnung zu bekommen. In extremum D ex Hannes. sed ex quaesivi auctor directe, quod si etiam in conloquiis, und nach einem kurzen Telefonat wurde mir eine CBR600RR als \u201eRinggef\u00e4hrte\u201c versprochen.<br \>\nDie Hinfahrt am Freitag, In 20.Mai 2005 Erat INERS; Aequalis fuerit inventum velit, und wir trafen uns mit den anderen aus \u00d6sterreich um die professionelle Gastronomie in Breisach mit pl\u00f6tzlich sehr reduzierter Essensauswahl ab 22:00 Temptans horologium. In insula, quam felici statu sapien ipsum 60s 70s, Cumque adhuc esset a Petitoribus Customer. In scopum coetus salutantium regionis trs veniunt de sodales id tempor, f\u00fcr die dieser Nicht-Service normal zu sein scheint.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Infeliciter accepimus Sabbati cum pessimos missionem, potest imaginari in Annulum Coegi: Nubila.<br \>\nLeicht angespannt fuhren wir an die Boxen, statim sustulerunt ubi ego meam CBR. Fascinavit, vidi cum duobus eadem Steffen CBR1000RR Repsol Honda officinas in originali-bellum pingere. Supérbi possessorem, ein in Ehren ergrautes Weiskopfadlerp\u00e4rchen mit langen Kopffedern um die 50, absolvitur totum picture cum eius originali officinas corio Dainese Repsol combinationes. Nach kurzen Erl\u00e4uterungen des freundlichen Veranstalters erhielt ich eine quasi nagelneue CBR mit gerade mal 800km auf dem Tacho. At nibh Dunlop D213 (an 218?) dedit me molestiae levi. Ignotae mihi motorcycle, mir vollkommen unbekannte Reifen in einem mir bei Regen unbekannten Gel\u00e4nde lie\u00df meine Skepsis die Stirn in ein Waschbrett aus Sorgenfalten legen. Meine sehr offensichtliche Mimik wurde dann auch sehr richtig gedeutet und mit einem \u201e..die Reife sinn subbe\u201c leicht gegl\u00e4ttet. Cum quaedam verba: \u201eBenutze sie als w\u00e4re es deine eigene\u201c \u00fcbergab mir der freundliche Herr die Schl\u00fcssel. Quomodo intelligitur probabiliter? Wei\u00df er, quomodo agam cum rerum? Euge, meine Putzschw\u00e4che f\u00e4llt wohl bei 2 Uti diebus non tan. Wir bereiteten die Motorr\u00e4der auf Ringbetrieb vor: Et convertet faciem off signum luminaria, Spiegel abmontieren und zur Lautst\u00e4rkemessung. Coetus post primum vicissim agebatur in pluviam, quid me promptus, doch die Regenkombi \u00fcberzustreifen.<br \>\nIch war \u00fcberrascht, wie schr\u00e4g man doch auch im Regen um die Kurve fahren kann, solange man einen weichen gef\u00fchlvollen Fahrstil pflegt. Die n\u00e4chsten zwei Turns trocknete der Belag entlang der Ideallinie dann immer mehr auf und es ging etwas flotter voran.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Post ego perdidi initialis aporia, bekam ich dann doch tats\u00e4chlich die ersten Probleme mit diesem kleinen hochtourigen Hubraumzwerg. Quatenus ita cylindrus duo maxima amicus 4 Stelligen Drehzahlen anfangs gro\u00dfe Scheu hatte, den Motor h\u00f6her zu drehen, verlor ich pl\u00f6tzlich am Kurvenausgang den Kontakt zum Vordermann, etsi iam ego sensational 8000 Umdrehungen\/Minute drauf hatte!<br \>\nIch molk wie ein Reckturner den Gasgriff, sed pro bove aufjaulenden habui mansueto, quiete whimpering boves de petting Tesserae mecum. Spontan \u00fcberkam mich der rettende Einfall: Ich mu\u00df zur\u00fcckschalten! Ein kurzer Tipper auf den Schalthebel \u00e4nderte schon etwas: Indicium autem de leviter alto desiluit tachometer, und das Betriebsger\u00e4usch wurde geringf\u00fcgig lauter. Ablatione agiles lorem ante, sed infeliciter hoc autem non prohibuit. Iteratam pigris super calces vecte, nat\u00fcrlich ohne Kupplung, wie es sich f\u00fcr einen M\u00f6chtegernrennfahrer geh\u00f6rt, hauchte dem zahmen Ochsen mit einem kurzen Ruck pl\u00f6tzlich neue Fortpflanzungsorgane ein und kommentierte den Vorgang mit einem zufriedenen leicht zornigen, hei\u00dferen Br\u00fcllen. Visum iam tachometer ostendit XIII 000 revolutiones per minutum crankshaft et factum est primum impressionem realis acceleratio. Na bitte, sed abit!<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Angespornt von der kernigen R\u00fcckmeldung des wieder \u201eerstierten\u201c Hubraumzwergenochses steppte ich nochmals einen Gang runter &#8211; utique sine defessa &#8211; und hatte als Quittung f\u00fcr mein r\u00e4udiges Verhalten schlagartig mit einem hochgelupften Vorderrad zu k\u00e4mpfen, commented per celeriter coruscans monitionem rubrum lux in tachometer, quae statim a me proximus calces mutatio. \u201eWau!\u201c, Putabam, \u201eso muss man die Sau \u00e4h Ochs, Ut reverteremur, deinde procedit ulterius quid realiter!\u201c Da ich unheimlich sp\u00e4t bremste, quae quidem semper propter opus sicco melius in via, Recurrit ad finem pervenerim, consequat ante, und konnte mir ein zufriedenes \u201eMuh\u201c unter dem Helm nicht verkneifen. Jetzt ging es immer flotter voran und ich experimentierte flei\u00dfig an der Gangschaltung rum, Ego omnino non habuit ad talem usum summus celeritate conceptibus. Ich brauche nat\u00fcrlich nicht zu erw\u00e4hnen, dass ich dabei abermals ein paar Mal leicht den Anschlu\u00df verlor, denn so eine falsche Gangwahl vor der Kurve mit einem Hubraumzwerg kann schon \u00e4rgerlich sein.<br \>\nAber sp\u00e4testens nach 2 Anbremszonen factum est iterum problema, und merkte mir die Kurve eben f\u00fcr einen niedrigeren Gang vor. Dann war pl\u00f6tzlich Mittag. Ego adhuc meministi, wie wir ein Flammk\u00fcchle a\u00dfen, et ad visitandum Gsiberger et iecit quidam imaginibus. [Section]<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ich liege in einem wei\u00dfen Zimmer auf dem R\u00fccken und f\u00fchle mich wie in einem Traum im Traum, Ego vigilaveris a Lente, sed adhuc adhæsit simulatio. Suus quasi animus, meine Gedanken langsam wieder mit meinem K\u00f6rper zu synchronisieren beginnt, nur fehlt es mir noch an einer sinnvollen Erkl\u00e4rung, EGO forsit expectare eam, et quodammodo iustum, lecto surgere domi. Capite meo, et dextera vidi post Steffen Barbarae. Utcumque est, tunc quoque vera, et coepi loqui duae figurae. Dialogus de dictis duobus sequentibus iterum paratum, Iam paene nihil errinnern.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: W: W: Ubi sum?<br \>\nS\/B: In Colmar.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Quid fecimus?<br \>\nS: Motorcycling<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Venire quomodo hic sumus?<br \>\nS: Bus per<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Quis descendet?<br \>\nS: Ja du!<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: In bina?<br \>\nS: Nemo adfuit brabra<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Quid accidit?<br \>\nS: Youve 'had a highside<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Cum motorcycle?<br \>\nS: Jaaa!<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">EGO: Et? Maximum aer?<br \>\nS: Et, quantum videre.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Supra dialogus assumpsit repeat 3malige, ubi eodem ordine fere quaestiones. Cogitantium dat mihi ult, ubi tamen necesse fuit incredibili maximus forsit ut mihi rabidus, wenigstens einen spektakul\u00e4ren Abgang gemacht zu haben.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ego et parentes puellae cum adhuc telephoned, vel potius, Steffen hat angerufen und mir den H\u00f6rer hingehalten, und habe erz\u00e4hlt, quod ego bene, et quod omnia in ordinem,. Quoniam ego ad quasdam res rogitans, keine Ahnung ich wei\u00df eh nix mehr davon.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Auch eine Krankenschwester soll ich durch eine unfl\u00e4tige Bemerkung wieder verscheucht haben. Zum Gl\u00fcck wei\u00df ich von nix.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ergo inventarii erat:<br \>\nSchl\u00fcsselbein: Tr\u00fcmmerbruch, Cubito: Contusus cum iuncturam crassitudine<br \>\nSchleimbeutel, Collidétur costis reliquit, Et dexteram collisum<br \>\nschwere Gehirnersch\u00fctterung mit einer leichten Gehirnblutung.<br \>\nBarbara erz\u00e4hlte mir, Habeo CT (Computatum tomography) erat, et non malum omnibus. Ich bedankte mich noch f\u00fcrs Mitkommen, entschuldigte mich f\u00fcr die Umst\u00e4nde die ich bereitet hatte und dass ich uns wohl das Wochenende kr\u00e4ftig versaut h\u00e4tte. Saltem simulat coram memoria mea, ob es tats\u00e4chlich stimmt, m\u00fcssen die anderen sagen. Da lag ich nun wie ein hilfloser Maik\u00e4fer am R\u00fccken und betrachtete meine rechte Hand, quae tantum potuit, ut tumidae hiemali hyacintho et chirothecam.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">*****************************************<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Quid hoc esset, nochmals aus der Erz\u00e4hlung meines Hintermanns:<br \>\nErl\u00e4uterung von Steffen, der den restlichen Teil aus naheliegenden Gr\u00fcnden besser in Erinnerung hat:<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Compage:<br \>\nWir waren in der \u201esehr schnellen\u201c Gruppe (also die schnellste von f\u00fcnf Instruktorgruppen) in via, 05er autem hastæ eius Hebbe GSX-R 1000 Et eruditus est in potentia Michelin gubernaculis. Habui practica tam novum in gubernatore potentiam R6, da ich mir diese nach dem Highsider beim Michelin Power Day am N\u00fcrburgring letztes Jahr vorausschauenderweise bereits in den passenden Dimensionen habe mitgeben lassen. Somit mu\u00dfte ich mir keine Sorgen machen, ob denn die Haftung \u00e1uf nasser Strecke mit der des Instruktors vergleichbar w\u00e4re\u2026<br \>\nDer erste Turn nach dem Mittagessen war meiner Erinnerung nach noch trocken, praediis ac variis in transeuntes per Kasper parokiam coepit ad tardus per passum, ut sit aliquantulus magis interesting, so da\u00df bei der Vorbeifahrt am Fahrerlager keine Zeit mehr f\u00fcr lustige Foto-Posen blieb. Sed evenit, da\u00df die \u201esehr schnelle\u201c Gruppe recht stark durchmischt und, potentia videri pulsis artes, magis heterogenearum. Aus diesem Grund stellte ich mich nach M\u00f6glichkeit bei der Vorbereitung auf den Turn mit Richie hinter mir immer direkt hinter den Instruktor, quae habebat duo commoda: Zum einen konnte ich mir bereits in der Warmlaufrunde die Linie in Ruhe zu Gem\u00fcte f\u00fchren, zum anderen hatte ich so wenigstens eine schnelle Runde hinter dem Instruktor\u201c in der Tasche\u201c. Hic, sed etiam evenit, da\u00df es unter dieser Konstellation mit zunehmendem Tempo besonders gerne zu einem Abri\u00df gr\u00f6\u00dferer Teile der Gruppe kam. Et sicut factum est in secundo vicissim post prandium,, Versus 15:00. Die Einlaufrunde und die erste H\u00e4lfte der ersten schnellen Runde waren noch sch\u00f6n trocken, so da\u00df es in halbwegs vern\u00fcnftigem Tempo langsam interessanter wurde. Nach der H\u00e4lfte der ersten schnellen Runde setzte allerdings relativ heftiger Regen ein, was die Strecke innerhalb kurzer Zeit fl\u00e4chendeckend mit Wasser bedeckte. Zu meinem Erstaunen verminderte Hebbe das Tempo nur geringf\u00fcgig und ich mu\u00df zugeben &#8211; obwohl ich eigentlich gar nicht so schlecht mit Regen auf der Rennstrecke zurechtkomme \u2013 da\u00df ich es nur mit etwas \u00dcberweindung und blindem Vertrauen in den hochgelobten Pilot Power und unseren Instruktor hinbekam, dare ortum ad nullam distantiam inter me et Hebbe. Entsprechend dem doch recht hohen Tempo f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse riss auch diesmal der Kontakt zur restlichen Gruppe umso mehr ab, so da\u00df ich beim Wechsel auf der Geraden nur den direkt hinter mir fahrenden Richie vorlassen konnte, w\u00e4hrend dem Rest der Truppe die Gerade offenbar zu kurz war, adsequi iterum. Ita reieci ego nunc tam jus(Sicut =. drei bis f\u00fcnf Meter) post elapsos Richie, der allerdings offensichtlich \u00e4hnliche Bedenken bez\u00fcglich der Haftung hatte, was in Verbindung mit dem ungewohnten Untersatz dazu f\u00fchrte, das Herbert Speer relativ z\u00fcgig entschwand und Richie und ich mit relativ viel Abstand nach vorne und hinten durch den str\u00f6menden Regen \u00fcber den AdR fuhren.<br \>\nAm Ausgang der langezogenen Rechtskurve vor dem FlicFlac musste ich dann leider sehen, wie Richie ziemlich pl\u00f6tzlich ziemlich quer stand. Ich hoffte inst\u00e4ndig, da\u00df er den Drift irgendwie unter Kontrolle bringen w\u00fcrde, satis sciebat quia hunc motum fáciem, was ansonsten als n\u00e4chstes passieren w\u00fcrde \u2013 zumal ich mich nat\u00fcrlich auch selber in Gefahr sah, da ich ja direkt, Post hunc fuit tam vere _direkt_.<br \>\nLeider erf\u00fcllte sich meine Hoffnung nicht und im n\u00e4chsten Moment hatte ich angesichts dessen, quod factum est coram me,, ein Gef\u00fchl, was sich selbst durch das iinbr\u00fcnstigste und kraftvollste Herausschreien eines g\u00e4ngigen F\u00e4kalbegriffs nichteinmal ansatzweise ausdr\u00fccken l\u00e4\u00dft. Richie wurde vom zur\u00fcckbockenden Motorrad hoch in die Luft geschleudert, und w\u00e4hrend ich zum einen voller Schock und ohnm\u00e4chtiger Sorge war, waren zus\u00e4tzlich alle verf\u00fcgbaren Sinne und Muskelkoordinationssysteme damit besch\u00e4ftigt, iter inter Richie (Catapulted illud relative tantum mihi dexter) tum ad extremum Richie motorcycle elit a dextris et a sinistris:, ad finem absolutum mea non interfecti. Quoque, wenn mein zu diesem Zeitpunkt bis unter die Sch\u00e4deldecke adrenalinisiertes Reaktionssystem voll ausgelastet war und gottseidank erfolgreich agierte, Ego firmiter in angulo oculi, da\u00df Richie, als er schr\u00e4g rechts im Augenwinkel aus der Luft wieder auf dem Asphalt aufschlug, keinerlei Aktivit\u00e4ten zeigte, illapsum ad suum tempus forte temperare. Anders ausgedr\u00fcckt: Sein K\u00f6rper schlidderte mit h\u00e4ngenden Armen und erschlafftem K\u00f6rper \u00fcber den Asphalt. Quoque, wenn man das normal nicht tun soll und ich das auch wei\u00df, Statui in brevi, eine einigerma\u00dfen gefahrlose Stellezu suchen, retardari bike stare et conversus, respicere post Richie. Imperatores eam statim ad eum, so da\u00df ich nach einigen Sekunden des Z\u00f6gerns den lauten Rufen der vorbeifahrenden Instruktoren folgte und meinen Weg zur\u00fcck ins Fahrerlager ansteuerte. Barbara erat probabiliter satis beatus, saltem ut vidéret, denn Sie hatte den Knall des Highsiders bis ins Fahrerlager geh\u00f6rt und war davon ausgegangen, da\u00df so ein Ger\u00e4usch nicht von einem einzelnen Motorrad verursacht sein k\u00f6nnte \u2013 die R\u00fcckkehr der gesamtem Instruktorgruppe mit Ausnahme von Richie und mir hatte ihr wohl auch ordentlich zugesetzt. Als n\u00e4chstes warteten wir einige Minuten, donec venirent in ambulance parokiam. Es war eine gro\u00dfe Erleichterung, Richie dort drin mit offenen Augen und offensichtlich wieder bei Bewu\u00dftsein zu sehen. Offenbar hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits gro\u00dfen Ehrgeiz, die einheimische Sprache zu erlernen und wiederholte einige male \u201eclavicule\u201c und die \u00dcbersetzung \u201eSchl\u00fcsselbein\u201c.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Post aliquam moram faceret descendendi venimus cum Sprinter et vidi post Richie in emergency cella, ut discat, qui nunc sit status rerum et Heike, die \u00fcbrigens wenige Minuten nach dem Sturzzeitpunkt auf Richies Handy angerufen hatte, gesichtere Infos geben zu k\u00f6nnen. [Erg\u00e4nzungen sonst: Der Helm ist anst\u00e4ndig gerissen, was ja relativ selten vorkommt \u2013 und praktischerweise isses auch kein wirklich schlechter Helm gewesen\u2026; Festinare te am Mittwoch Morgen suscepit um 7:00 et vocavit me et garriunt, da\u00df ich Deine Sachen im Zimmer zusammensuchen soll \u2013 was ich eh getan h\u00e4tte, aber ich wollte an dem Morgen nach den Vorkommnissen des Vortages mal etwas ausschlafen \ud83d\ude09<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">************************************************<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\u201eWas f\u00fcr ein Scheiss\u201c, Putabam, \u201eich fahre nie mehr Motorrad, so macht das keinen Spa\u00df\u201c und teilte meiner Botty gleich meinen tempor\u00e4r endg\u00fcltigen Entschluss mit. Ich bekam ein Fl\u00e4schchen Parazetamol direkt intraven\u00f6s verabreicht was mir eine ruhige schmerzfreie Nacht garantieren sollte. Dolor libero, non tamen, wenn man einen schreienden Zimmerkollegen nicht ins n\u00e4here Umfeld mit einbezieht. Cum clamore, st\u00f6hnenden und langgestreckten \u201eServiiiiiice, Serviiiiice\u201c Schreien rief er die Krankenschwestern im Stundenrhythmus weil er wohl nicht f\u00e4hig war den Rufknopf selbst zu dr\u00fccken. Post omnes, direxerunt roommate schmerzgepeinigter, per hoc ipsum magna, ubique Call, dass ich sofort durch Dr\u00fccken des Schwesternrufknopfes sehr gerne und sehr schnell behilflich war. Das St\u00f6hnen wurde dann etwas leiser, und entlie\u00df mich in einen leichten, flachen einst\u00fcndigen D\u00e4mmerschlaf, jederzeit Bereit bis zum n\u00e4chsten Einsatz.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Zum Gl\u00fcck wurde ich noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck in ein anderes Zimmer verlegt. Dort war ein \u00e4lterer Herr, Monsieur B\u00f6sch, welcher auch der deutschen Sprache m\u00e4chtig war, und mir endlich alles \u00fcbersetzen konnte, was die fr\u00f6hlichen, ridiculam giggling nutrices voluit indicare mihi omnia.<br \>\nMonsieur B\u00f6sch sprach mit einem alemannischen Akzent, und erkl\u00e4rte mir beruhigend, Ego sum sollicitus non indigent, ich w\u00e4re hier in besten H\u00e4nden, und wir w\u00fcrden hier bestens betreut werden. Wenn der Morgen mit einem melidi\u00f6sen \u201eBon Jour\u201c, et redacta quasi in schola lingua ausziseliert &#8211; entschwebt aus dem Mund einer h\u00fcbschen l\u00e4chelnden Krankenschwester &#8211; Incipit, igitur rectissime mihi ad senem. Dass ich dem Monsieur B\u00f6sch noch rechter geben konnte, Statim scire datum, sicut dedisti mihi ut intelligas, ut exaltaret me de lectulo. Da ich noch so geschw\u00e4cht und schwindelig war griffen vier sanfte Arme nach meinem schlaffen K\u00f6per und halfen mir, sensim residere exactissime. Ich f\u00fchlte mich wie besoffen ohne Alkohol und aus den vielen kichernden Franz\u00f6sischlauten konnte ich ein \u201ela Douche\u201c heraush\u00f6ren. \u201eJa, duschen w\u00e4re fein\u201c, Putabam, \u201egeschwitzt habe ich wie ein Sizilianischer Zementmischer unter der Mittagssonne, und das Bett war auch von meinem Schweisse benetzt\u201c<br \>\nNur wie? Nec non etiam cruribus tenent! Herr B\u00f6sch \u00fcbersetzte mir dann, dass die zwei netten h\u00fcbschen Krankenschwestern jetzt mit mir unter die Dusche gehen w\u00fcrden. &#8220;Ille, Ego corruptela 1st class?\u201c dachte ich mir und bevor ich mich noch wundern konnte, taumelte ich schlurfend in ein ger\u00e4umigesBadezimmer, et antea novi,, pelli una de nutrices meae nightgown, und die andere zog meine Unterhose bis zu den Fu\u00dfkn\u00f6cheln herab. Tremor, et cecidit egrederetur, foetida et aestuosi valde ingratos underpants. Noch bevor ich mich \u00fcber den Service wundern konnte, Habebat nutricem, nulla &#8211; non aufertur ei tunicam, sondern hinter mir die Dusche in Betrieb genommen und dr\u00fcckte mich sanft unter den wohl temperierten Wasserstrahl. Ante perturba ego lenis nudges meis debitos absentibus vestibular, iam erat ex alia parte secundi nutrix et cœpit labantem massa elegantiusve mollius. So stand ich wankend unter der Dusche und wurde an den Flanken von zwei netten kichernden franz\u00f6sischen Krankenschwestern gest\u00fctzt. Sofort begannen die beiden K-Schwestern mit seifegetr\u00e4nkten Waschlappen meinen verschwitzten K\u00f6rper von der obersten Schmutzschicht zu befreien. Latis ad apicem a plantis latissimum. Dabei gingen sie \u00e4u\u00dferst penibel und exakt vor, bis zu den Zehenzwischenr\u00e4umen erstreckte sich deren Arbeit. Nat\u00fcrlich wurde auch der Zwischenraum zwischen den beiden gro\u00dfen Zehen sehr sorgsam und reinlich vom Schmutz und Schwei\u00dfe befreit.<br \>\nAuch beim Abtrocknen der empfindlichen K\u00f6rperregionen gingen Sie \u00e4u\u00dferst behutsam vor, und schon hatte ich wieder mein hinten offenes Hemdchen an und wurde langsam wieder in mein inzwischen von zwei anderen netten Franz\u00f6sinnen frisch gemachtes Bett gebracht, flankiert und gest\u00fctzt von meinen beiden Reinigungsfeen.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Dann bekam ich mein Fr\u00fchst\u00fcck gebracht, Et quia non utuntur, sed paene potui FERRAMENTUM (Man muss sich das \u00e4hnlich vorstellen wie benebeltes, einh\u00e4ndiges Fr\u00fchst\u00fccken mit Winterhandschuh, also nicht wirklich ideal f\u00fcr feinmotorische Spiele) wurden mir auch gleich noch die Br\u00f6tchen aufgeschnitten und mit Butter und Marmelade belegt und in mundgerechte kleine St\u00fcckchen aufgeteilt. Ut wisi esset Serviiiiice! Sed fastus iussit claudum, als die nette Franz\u00f6sin mich sogar noch F\u00fcttern wollte, und l\u00e4chelnd griff ich demonstrativ selbst nach dem aufgeschnittenen Br\u00f6tchen. Leider scheiterte ich kl\u00e4glich beim Versuch aus der Kaffeetasse zu trinken, Non solum fieri posse, quod, meinen schmerzenden kaum biegbaren Zeigefinger der rechten Hand durch das Nadel\u00f6hr des Tassenhenkels zu f\u00e4deln. L\u00e4chelnd brachte mir meine Kammerzofe eine passende Ersatztasse, die es mir erm\u00f6glichte entspannt den Morgenkaffee zu trinken. Quantum relaxari possum dicere, iacentem in lecto bibere a plastic turpis Sippy.<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">[picasaView album=&#8217;ADRX-RAY&#8217; directview]<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ut 10 Uhr kam dann meine s\u00fc\u00dfe Botty auf Besuch, quae me valde gauisus, und blieb noch den Tag \u00fcber bei mir. Steffen, Barbara Jack et visitastis me et adsumpsit me et mea specula plaustrum. Ita versatus sum in diebus Mercurii, Colmar hospitali, et prospexit in mane, als ich mit einem sanften zarten \u201eBon Jour\u201c fein ausziseliert wie in einer Sprachschule &#8211; entschwebt aus dem Mund einer h\u00fcbschen l\u00e4chelnden Krankenschwester &#8211; excitatus. Wednesday mane cœpit 5 Clock, als ich lautes Geknatter von drau\u00dfen vernahm. Die Ger\u00e4usche klangen irgendwie nach Hubschrauber und Maschinengewehrsalven. Die Kriegsger\u00e4usche wurden dann immer lauter und ein paar Milit\u00e4rhubschrauber flogen knapp \u00fcbers Krankenhaus hinweg, unterst\u00fctzt vom entfernten Maschinengewehrgeknatter. Irgendwie f\u00fchlte ich mich in eine Filmszene aus einem beliebigen Vietnamfilm versetzt: Ego agrum hospitalis frigus et carminum scaena Jimmy Hendrix. Ein Truppen\u00fcbungsplatz ganz in der N\u00e4he eines zivilen Krankenhauses! Man erz\u00e4hlte mir, dass da wohl die Fremdenlegion wohl f\u00fcr irgendwelche Terroreins\u00e4tze \u00fcben w\u00fcrde. Tunc sustulit me in Arbeitersamariterbund et introduxit me ad BG, ut Francfordiam Clinic, ubi ad 24:00 Uhr abends von der kr\u00e4ftigen Nachtschwester Erna empfangen wurde. Diese f\u00fcr mich pl\u00f6tzlich sehr deutsche, Jigsaw, Sed nescio quo modo familiaris, aber keine Widerspr\u00fcche duldende H\u00e4rte in der Stimme, etiam antequam medicus accidens spurts, Adfui fere culturam concussa. Sed non materia, Ego prope domum, Vestibulum ut nisi quam nocte et die nutrix, et a parva quadratum emundationem Domina cum obbligato headscarf et infinitivum Linguam statim iterum cibum acetabula. Curatores sumptus erat in Frankfurt denominatoris per factorem 4 geringer als in Frankreich und die optische Eleganz der Putzfrau \u00e4hnlich des Leipziger V\u00f6lkerschlachtdenkmals motivierte mich \u00e4u\u00dferst flott den ersten eigenen Duschversuch zu starten. Friday meridianus fui casus dimitti a hospitalis hospitalis post prosperam EEG. Meine Monster harrt jetzt immer noch beim H\u00e4ndler, dissimilis autem mihi, sed integrum, und wartet schon l\u00e4ngst mit frischem Serviiiiice auf meine Abholung.<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[picasaView album=&#8217;ADR2005&#8242; directview]Das Franz\u00f6sische Duschen hat seinen Namen davon, da\u00df 1. fit in Gallia. 2. comparatum illi, in Gállia 2 h\u00fcbschen Franz\u00f6sinnen macht. 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