{"id":1029,"date":"2011-08-14T20:03:24","date_gmt":"2011-08-14T18:03:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.staffler.net\/?p=1029"},"modified":"2011-08-25T11:13:27","modified_gmt":"2011-08-25T09:13:27","slug":"paris-hilton","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.staffler.net\/?p=1029","title":{"rendered":"Paris Hilton"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1033\" aria-describedby=\"caption-attachment-1033\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/38858126.jpg\" rel=\"lightbox[1029]\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1033\" title=\"La Defense mit Grande Arc und Hilton (c) M.C. ESCHERle\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/38858126.jpg\" alt=\"La width =\"500\" height =\"212\" srcset =\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/38858126.jpg 500w, http:\><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1033\" class=\"wp-caption-text\">Met Arc La Grande verdediging en Hilton (c) M.C. Escherle<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"> [picasaView album = 'Paris1&#8242; instantview =&#8221;ja&#8221;]<\/p>\n<p>En weer het ek die stukrag van my neefs te bedank, ein Wochenende in einer gro\u00dfartigen Stadt &#8211; diesmal in Europa &#8211; verbringen zu d\u00fcrfen. \u00a0\u00dcber Tchibo gab es eine Aktion im Februar 2011, bei der man f\u00fcr 199 EUR ein Zimmer f\u00fcr 2 Personen \u00fcbers Wochenende bekam.<br \>\nEine Freundin buchte dann f\u00fcr uns \u00fcber den SNCF von Frankreich aus den ICE, was billiger als \u00fcber die <a href=\"http:\/\/bahn.de\/\">bahn.de<\/a> Kant was. Baie dankie, Florence!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Urspr\u00fcnglich wollten wir den TGV (Train \u00e0 grande vitesse, d.h. Zug mit gro\u00dfer Geschwindigkeit) vergelyk van Frankryk deur ICE uit Duitsland. Sedert ons voorkeur tye ( Een manier, Fr. 06:00, R\u00fcckfahrt, So, 19:05 ) aber nur der ICE f\u00e4hrt, ons onsself bevind het net so dat uit, nur den ICE zu ben\u00fctzen. Daf\u00fcr aber immerhin 1.Klasse bei der R\u00fcckfahrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nikolaus und Gabi parkten ihr Auto vor unserer Garage und wir fuhren dann mit dem \u00d6PNV zum Hauptbahnhof. Sodra daar, bezogen wir unsere reservierten Pl\u00e4tze und langsam wich die Anspannung von uns. Die Vorfreude auf den Kurzurlaub nahm immer mehr Besitz von unserem noch m\u00fcden und gehetzten Geist.<br \>\nEine Minute vor der planm\u00e4\u00dfigen Abreise zeigte die Bahn mal wieder, wozu die ganzen Einsparungen und Personalk\u00fcrzungen wirklich gut sind: Technische Probleme werden umgehend \u00fcber Lautsprecher durchgegeben. \u201cAus Gr\u00fcnden\u201d k\u00f6nnen wir nicht auf dem schnellen elektrischen Eisenross gen Paris reiten, Alle passasiers word gevra, die trein en die platform baan te verlaat 20 om die baan 5 om te gaan. Nicht lustig f\u00fcr die Leute mit gr\u00f6\u00dferem Gep\u00e4ck, die trappe van die platform 20 af, durch die Unterf\u00fchrung und wieder am Gleis 5 om hoë. Daar het ons gewag 30min, als zu \u00a0unserer \u00dcberraschung dann ein TGV vorfuhr. Die Platzreservierungen des ICE waren nat\u00fcrlich hinf\u00e4llig, en die passasiers is gevra om te, 'n plek te vind: \u201cfirst come, first serve\u201d.<br \>\nWir bezogen sogleich einen Viererplatz, diesmal mit Tisch gleich am Eingang und fuhren endlich mit einer Stunde Versp\u00e4tung ab. Dank dieses kleinen Ungemachs konnten wir unseren urspr\u00fcnglich geplanten Vergleich der beiden Schnellz\u00fcge nun doch durchf\u00fchren &#8211; sollte bei der R\u00fcckfahrt alles wie geplant verlaufen. Maar twee agtereenvolgende probleme met ys? Das w\u00e4re ja sehr unwahrscheinlich&#8230; \u201cw\u00e4re\u201d, wie wir sp\u00e4ter bei der R\u00fcckreise feststellen mussten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die TGV netwerk in Frankryk is sonder weerga, geen ander land in die wêreld het daarin geslaag om te, ein so gro\u00dfes und schnelles Bahn-Netz zu bauen und sich als ein ernstzunehmender Konkurrent zum Flugverkehr zu etablieren. <a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/p1010035qv3.jpg\" rel=\"lightbox[1029]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium wp-image-1037\" title=\"TGV\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/p1010035qv3-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/p1010035qv3-300x225.jpg 300w, http:\><\/a><br \>\nNachdem diese erste unangenehme Aufregung verdaut war, My oë dwaal deur die ander, maar baie binnekant van die TGV. Das Design des Interieur in rot\/lila, mit asymmetrisch geformten Kopfst\u00fctzen und interessant anmutender Mittelarmlehne, wirkt schon ziemlich schr\u00e4g. Ob das Interieur deswegen so schr\u00e4g zweifarbig war, weil die zerschlissene Oberfl\u00e4che nach Jahren nicht mehr in der gleichen Farbe erh\u00e4ltlich war, oder ob es absichtlich zur tr\u00e9s chic Avantgarde geh\u00f6rt kann ich leider nicht beurteilen. Spontan hat man das Gef\u00fchl vom Kommandostand des k\u00fchlen Raumschiff Enterprise in den schw\u00fclstigen, migreer snoesige Orient Express.<br \>\nDas Bord-Bistro ist elegant gezeichnet und geschwungene Steh-Tische geben dem ganzen dann doch wieder einen futuristischen Anstrich. Die vlekvrye staal panele bo die bistro-bar steek in sommige plekke, Ontbreek skroewe en versinkte, gebreekte LED ligte, die teilweise noch lustlos flackernd schr\u00e4g aus den Decken hervorlugten, bygedra het tot 'n paar verwohnten atmosfeer. Toe ek, besoek aan die toilet, machte ich den \u00fcblichen Fehler, der unge\u00fcbten Zug-Reisenden wohl sehr gerne widerf\u00e4hrt: Ich war begeistert \u00fcber den funktionierenden automatischen Seifenspender und war sogleich genervt vom nicht funktionierenden Wasserhahn. So altyd voor 1. Toiletpapier 2. Kraan 3. Papier f\u00fcr\u2019s H\u00e4ndetrocknen \u00fcberpr\u00fcfen. Wie ich das Problem der seifigen H\u00e4nde l\u00f6ste, \u00fcberlasse ich der Phantasie des Lesers.<br \>\nMit einer Stunde Versp\u00e4tung erreichten wir den Ostbahnhof in Paris. Paris Gare de l\u2019Est ((<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paris_Gare_de_l%E2%80%99Est\">Paris Gare de Est<\/a>)).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An Infost\u00e4ndchen, wat is gebou op dieselfde platform, ons het koeverte, jy kan stuur in die kaartjie vir SNCF, um etwas vom Fahrpreis zur\u00fcck zu bekommen. Von Bekannten h\u00f6rte ich auch, dass solche Unannehmlichkeiten nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches sein sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich mich endlich in richtigen Toiletten mit funktionierenden Wasserh\u00e4hnen kultivierte, georiënteerde in die tussentyd die ander passasiers met behulp van die netwerk beplan en geloods ons onmiddellik deur die goed-beskryf netwerk van Metro. Leider aus historischen Gr\u00fcnden nicht wirklich barrierefrei und wenn schon mal ausnahmsweise Rolltreppen vorhanden waren, dann meistens au\u00dfer Betrieb (FFM l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen) . Ons het die lyn 4 bis zur Station Ch\u00e2telet. Line 4 het 'n slegte reputasie met die Parysenaars, weil sie nach wie vor die Linie mit den h\u00f6chsten Temperaturen ist: Die motors loop op rubber bande, was durch die erh\u00f6hte Reibung viel Hitze erzeugt, die chronische \u00dcberf\u00fcllung der Wagen und die Tatsache, dat die lyn 4 eine der wenigen vollst\u00e4ndig unterirdischen Linien ist, f\u00fchrt im Sommer zu starker Erw\u00e4rmung in den Z\u00fcgen.<br \>\nAn der sehr gro\u00dfen Station Ch\u00e2telet mussten wir dann in die Linie M1 wechseln, ons by die Grande Arche ((<a href=\"http:\/\/www.grandearche.com\/international\/deutsch.html\">Grande Arche<\/a>)) in La D\u00e9fense bringen sollte. Am Bahnsteig fiel mir sogleich die komplette Abschottung der Gleise durch Plexiglasw\u00e4nde auf. Unterbrochen ist die gl\u00e4serne Barriere durch mehrere Schiebet\u00fcren, die sich deckungsgleich mit den T\u00fcren der anhaltenden Z\u00fcge automatisch \u00f6ffnen. Nikolaus und Gabi stiegen vor uns ein und als ein lautes Hupensignal ert\u00f6nte, Ek wou te kry op die trein agter Botty. Pl\u00f6tzlich schlossen sich die Schiebt\u00fcren des Zuges und gleich darauf auch jene von der Bahnsteigabgrenzung. Da sich Botty noch genau dazwischen befand trat ich sogleich mit meinem Fu\u00df dazwischen und erwartete gewohnterweise ein sofortiges Wieder\u00f6ffnen beider T\u00fcren. Aber wie in einem schlechten Traum reagierte die T\u00fcr nicht und quetschte meine kleine S\u00fc\u00dfe immer mehr zusammen. Ek het probeer om te dwing, myself te stut teen, aber unnachgiebig und gnadenlos d\u00fcckte das automatische T\u00fcrenpaar immer weiter zu. Sodra ons besef, dass diese Versuche komplett wirkungslos sein w\u00fcrden, gelang es Botty dann doch noch sich aus der st\u00e4hlernen Umklammerung zu befreien, kurz bevor die Metro dann ungeachtet dieses Vorkommnisses die Station verlie\u00df. Net geskok deur die gebrek aan sekuriteit reëlings, Ons het met ons mede-reisigers via SMS te kontak, wat die situasie van die afdeling van ons klein groepie baie ontspanne.<br \>\nPl\u00f6tzlich entdeckten wir auch das gro\u00dfe Warnschild an den Plexiglasw\u00e4nden, dass nach dem Ert\u00f6nen des sehr deutlichen Signitaltons nicht mehr in die Metro eingestiegen werden soll, da die T\u00fcren IMMER schlie\u00dfen. In der Hektik hatten wir das nat\u00fcrlich \u00fcbersehen und dem Warnton keine gro\u00dfe Bedeutung zugeordnet. Na die opgewondenheid wat ons ontmoet by die eindpunt van die M1 la Verdediging en het na die top van die Grande Arche na die Hilton Hotel, um endlich die Zimmer beziehen zu k\u00f6nnen. Port trafen ware Doris, Gabi se suster, wat reeds gevlieg van Wene na Parys. Leider waren wir viel zu fr\u00fch da und mussten noch warten, wat aan ons gegee het 'n geruime tyd, bis dahin das Viertel La D\u00e9fense zu erkunden. Nach einem kurzen Spaziergang \u00fcber die Steinplatten fanden wir endlich neben einem Wasserbecken ein Restaurant, in dem wir vorz\u00fcglich speisten.<br \>\nVollkommen ersch\u00f6pft konnten wir dann endlich unsere Zimmer beziehen und holten etwas Schlaf nach. Weckerbimmeln te 04.00 Klok is nie ons verkies tot tyd.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Teenoor 19:00 Klok in die aand het ons ooreengekom om te voldoen aan in die voorportaal en het die M1 terug na die sentrum. 'N Vriend van Heike, die sehr oft in Paris bei ihren Gro\u00dfeltern war (( Baie dankie, Karine )), gab uns einen Tipp f\u00fcr ein Restaurant namens Alcazar ((<a href=\"http:\/\/www.alcazar.fr\">Alcazar.fr<\/a>)). Wir stiegen dazu an der Haltestelle Louvre aus und spazierten \u00fcber die Pont Neuf in den 6. Distrik.<br \>\n\u201cPont Neuf\u201d, hei\u00dft zwar \u201cneue Br\u00fccke\u201d, ist aber eigentlich die \u00e4lteste der noch existierenden Br\u00fccken in Paris. Die 6. Distrik, die 6. Gemeente ( Luxemburg ) word ook genoem St Germain. 'N baie mooi, warm omgewing met baie galerye en kafees, das gerade dazu einl\u00e4dt, gem\u00fctlich durch die G\u00e4sschen zu schlendern und in den Auslagen die Kunstwerke auf sich wirken zu lassen. Das Alcazar \u00fcberraschte mit einer sehr interessanten Architektur, met 'n insetsel glas struktuur in die hoë plafon bring 'n baie Daylight in die binneland. An den Seiten zur Decken\u00f6ffnung waren wei\u00dfe Leinw\u00e4nde angebracht, auf denen Filmausschnitte aus alten Schwarzwei\u00dffilm-Klassikern projiziert wurden, nat\u00fcrlich ohne Ton.<br \>\nDie Bedienung war sehr freundlich und entspannt, aanbeveel dat 'n sensasionele wyn en bedien 'n brood, an dem man sich alleine schon gen\u00fcsslich satt essen h\u00e4tte k\u00f6nnen. Kleine Sch\u00e4lchen mit gesalzener Butter wurden permanent nachgereicht.<br \>\n<a href=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/IMGP0882.jpg\" rel=\"lightbox[1029]\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/IMGP0882-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Die beschlagene Spiegel\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-1077\" srcset=\"http:\/\/blog.staffler.net\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/IMGP0882-225x300.jpg 225w, http:\><\/a><br \>\nNachdem wir Leib und Seele verw\u00f6hnt hatten, het ons besluit, einen Verdauungsspaziergang wieder zur\u00fcck \u00fcber die Pont Neuf, auf der Champs-\u00c9lysees in Richtung La D\u00e9fense zum Hotel zu versuchen. Da es sich doch mehr als gedacht in die L\u00e4nge zog, Ons het na 1 Stunde wieder zur\u00fcck in die M1 und fuhren ins Hotel, wo wir ersch\u00f6pft in die Betten fielen.<br \>\nDie sehr unangenehme, trockene Luft kann man durch das Offenlassen der Badt\u00fcre etwas lindern. Manchmal hatte ich doch tats\u00e4chlich vergessen, om my onder die stort, obwohl der hei\u00dfe Brausestrahl bereits das ganze Bad in feuchten Dampf h\u00fcllte. Bisweilen \u00a0lohnen sich so kleine Vergesslichkeiten ungemein, wenn sich dadurch auf allen Oberfl\u00e4chen im ganzen Zimmer eine d\u00fcnne Schicht des kondensierten Wasserdampfs legt. Besonders die Nasenschleimh\u00e4ute dankten es und die Klimaanlage wurde nachts generell au\u00dfer Bertrieb gestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[picasaView album = 'Paris1&#8242; instantview =&#8221;ja&#8221;] En weer het ek die stukrag van my neefs te bedank, ein Wochenende in einer gro\u00dfartigen Stadt &#8211; diesmal in Europa &#8211; verbringen zu d\u00fcrfen. \u00a0\u00dcber Tchibo gab es eine Aktion im Februar 2011, bei der man f\u00fcr 199 EUR ein Zimmer f\u00fcr 2 Personen \u00fcbers Wochenende bekam. 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